Kurzmeldungen und Kommentare

Diese Seite wird aktualisiert, wenn etwas zu berichten gibt. Auf wichtige Änderungen gibt unser Newsletter kurze Hinweise. Trage Dich dort gerne ein. Verbreite die URL dieser Webseite gerne in Deinem Netzwerk! Thematische Beiträge findest Du rechts im Blog. Kommentare auf dieser Seite geben die Meinung von Matthias Möbius wieder.

 

17.11.2020 (letztes Update 14.50h,)

Im Eilverfahren soll morgen in Berlin die deutsche Demokratrie beerdigt werden. Dazu heute in der WELT: „Wenn dieser Entwurf Gesetz wird, gibt sich die Institution Bundestag selbst auf, sie schaufelt sich ihr eigenes Grab.“ Hintergrundinformationen zu einer komplett desolaten und zerstörerischen Politik in dem Artikel „Demokratiedämmerung“.


Passend dazu ein Kommentar in der ZEIT - vergangene Woche Donnerstag wurde mit den Stimmen von SPD und CDU ein Überwachungsgesetz verabschiedet, das es in einer Demokratie eigentlich nicht geben sollte. Aber offensichtlich sind weite Teile der Bevölkerung durch die politischen Maßnahmen der vergangenen Monate so weit abgestumpft, dass kaum jemand bemerkt hat, was gerade für Gesetze in Stein gemeißelt werden. Das kann und wird man auch in absehbarer Zeit kaum rückgängig machen. „In der Politik ist die Forderung nach mehr Freiheit aus der Mode gekommen. Es geht nur noch um Sicherheit. Wann wurde das letzte Überwachungsgesetz abgeschafft, weil man es nicht mehr brauchte? Oder weil es völlig nutzlos, ja, im Gegenteil sogar gefährlich war?“ Der Überwachungsstaat jetzt gesetzlich fundamentiert auf Grundlage der Stimmen von Volksvertreter*innen, die den Kontakt zum Volk verloren haben. Mehr dazu im Beitrag „Das Wasser kocht schon“.


Auch ein sachlicher Journalist wie Norbert Häring ist heute angesichts der Inkompetenz der Politik einfach nur noch wütend und schreibt seine Wutrede

 

 

 

12.11.2020 (letztes Update 22.28h,)

In meinen gestrigen Beitrag hat sich eine kleine Unsauberkeit eingeschlichen, die ich gerne korrigieren mag. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass das positiv getestete Kind gar nicht positiv war, durften natürlich alle 100 Kinder wieder aus der Quarantäne. Dies erfuhren ein paar umsichtige Eltern allerdings nicht durch das Gesundheitsamt, sondern per Zufall auf der Webseite der Stadt. Man hielt es von Seiten der Verwaltung anscheinend für vollkommen aureichend, ein Schreiben in die Post zu geben, was dann je nach Zustellungsdauer nach einigen Tagen bei den betroffenen Familien im Postkasten lag. Was interessiert es schon ein Gesundheitsamt, ob sich Kleinkinder ein paar Tage mehr oder weniger in Isolation befinden …

 

 

11.11.2020 (letztes Update 16.24h,)

Nebenwirkungen „der neuen Realität“
Das Coronavirus oder präziser gesagt die verhängten Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung haben inzwischen gerade für Familien mit mehreren Kindern extrem einschränkende Konsequenzen. In diesen Tagen erreichte uns der Bericht einer 43jährigen Mutter, die selber zur Risikogruppe gehört. Ihre älteste Tochter erkrankte vor einem halben Jahr an Covid 19 und leidet auch heute noch an den Nachwirkungen. Das jüngste Kind musste wie auch etwa 100 weitere Kinder in Quarantäne, da im Kindergarten ein einzelnes Kind positiv getestet worden war. Daran änderte sich auch nichts, als sich herausstellte, dass der Test fehlerhaft war. Die Konsequenzen durften 100 Familien tragen, denen hohe Bußgelder und Haftstrafen angedroht wurden, wenn sie sich nicht an die Vorschriften halten würden.


Der Bericht dieser Mutter ist erschütternd und gleichzeitig sachlich abwägend. Es ist ein Text, der zum Teilen mit Menschen geeignet ist, die z.B. keine Kinder haben oder die von den Maßnahmen nicht besonders betroffen sind und die deshalb die Maßnahmen der Politik unterstützen, ohne sie besonders zu hinterfragen. Oder zum Teilen mit Menschen, die einfach nur gleichgültig sind. Und von den letzteren und insbesondere von den weiterhin in Angst Erstarrten haben wir aktuell leider noch viel zu viele …

 

Den Beitrag „Nebenwirkungen der neuen Realität“ kann Du auf unserer Seite „Corona-Echo“ lesen.

 

 

06.11.2020 (letztes Update 22.24h,)

Volle Fahrt voraus bei den Regierenden, um das Fundament zu stabilisieren, auf dem sie ihre Zukunftsprojekte aufbauen wollen. Hatte ich in meinem letzten Beitrag noch geschrieben, dass die Corona-App ein Flop war, kündigt sich jetzt die Neuauflage der Corona-App als Zwangsinstrument an. Jede*r wird nach Plänen einiger Politiker in Zukunft dazu verpflichtet werden, eine Corona-App auf dem Samartphone zu haben. Damit nicht genug - wer zukünftig in eine Restaurant geht, wird seine Daten dort per QR-Code hinterlassen müssen. Und wer kein Smartphone hat, erhält ein obligatorisches Armband als Minicomputer. Mehr dazu in einem Artikel auf heise.de

Damit in der ausgerufenen Notstandssituation weniger Widerstand möglich ist, wird im Eilverfahren eine dritte Neufassung des Infektionsschutzgesetzes durch die Gremien gepeitscht. Danach wird der Staat endlich Ruhe haben vor irgendwelchen nervigen Gastwirten oder Hoteliers, die gerichtlich gegen die Schließungen ihrer Betriebe vorgehen möchten. Dann liegen nämlich in Zukunft noch mehr Entscheidungen über das öffentliche Leben in den Händen von Herrn Spahn, der dann auf gesetzlicher Basis dazu ermächtigt wird, seine Strategie zu fahren wie es ihm beliebt. SPD und CDU sind sich einig, wie die FAZ zu berichten weiss …

 

Frau Merkel macht sich Gedanken über unsere Zukunft. Nach ihren Vorstellungen wird diese in einem Dauer-Lockdown stattfinden. Silvester können wir dieses Jahr vergessen: "Dass es die großen, rauschenden Silvesterpartys gibt, glaube ich nicht" sagt Frau Merkel und klingt dabei schon fast wie Herr Lauterbach …

 

Das ganze Szenario wird auf Basis vollkommen unglaubwürdiger Zahlenspiele entworfen. Ab und zu wird dies sogar den Systemmedien zu viel. Dem Bayrischen Rundfunk fiel bei Recherchen auf, dass nur halb so viele Menschen an Beatmungsgeräten hängen wie offiziell angegeben.

 

Dass staatlich finanzierte Faktenchecker überprüfen, ob eine im Internet geäusserte Meinung politisch korrekt ist oder nicht, sollte inzwischen allseits bekannt sein. Endlich wird so ein selbsternannter Wahrheitsfindungsverein jetzt mal wieder gerichtlich in seine Schranken verwiesen. Um kurz die Macht der „Faktenchecker“ deutlich zu machen: Wer bei diesen Institutionen unten durchfällt, kann sein Facebook-Seite gleich ganz zumachen, da diese im Prinzip nicht mehr gefunden werden kann. Mehr dazu in eimem Artikel auf der Seite „Meinungsfreiheit im Netz“.

 

Ansonsten gilt: Wer beim Staat angestellt ist und den Mund aufmacht, darf seinen Posten räumen. Aktuell trifft es den (ehemaligen) Leiter des Gesundheitsamts Aichach-Friedberg. Ich hatte vor wenigen Tagen darauf hingewiesen, dass Friedich Pürner nicht die gleiche Meinung wie sein oberster Dienstherr vertreten würde. Die Konsequenzen daraus musste er umgehend ziehen. Ich gehe davon aus, dass es für Menschen im Gesundheitswesen und bei der Polizei an der Zeit ist, sich mit ihrer Anschauung nicht weiter zurückzuhalten. Ansonsten wird es (ähnlich wie im 3. Reich) bald keinen Ausweg mehr für die geben, die innerhalb des Systems die Vorgaben dieses Systems durchsetzen sollen.

 

Wer zum jetzigen Zeitpunkt noch daran glaubt, dass die gewählten Vertreter des Volkes auf der Seite des Volkes stehen würden, sollte langsam aufwachen ...

 

 

03.11.2020 (letztes Update 20.06h,)

Einen anderen Sinn als Menschen mürbe zu machen kann ich in den aktuellen bundesweit angeordneten Maßnahmen nicht erkennen. Sogar Sachsen zieht konträr zu den noch vor kurzem angekündigten Lockerungen mit – was könnte hinter den Kulissen passiert sein, dass der Ministerpräsident plötzlich von einem Schritt „nationaler Solidarität“ redet, während er eigentlcih keinen Grund dafür sieht, die Merkel-Verordnungen in seinem Land anzuwenden?


Wir sollen mürbe gemacht werden, um irgendwann dankbar allem zuzustimmen, worauf man uns gerade einstimmt. Die Corona-App war ein Flop – na dann müssen eben härtere Maßnahmen ergriffen werden, damit Kontrolle zu einer Selbstverständlichkeit wird. Und immer wieder taucht Herr Gates in seiner prophetischen Rolle auf und prognostiziert uns 4 weitere Jahre mit Masken und danach etwa 10 Jahre, um alles was in Trümmern liegt ordentlich wieder aufzubauen -in einer neuen Ordnung versteht sich. In dieser Ordnung haben gewählte Vertreter nichts mehr zu sagen. Gates im NBC-Interview: „We 'Don't Want Politicians Saying' Which Covid Drugs Should Be Approved.“


Wir sollen mürbe gemacht werden, damit Herr Seehofer seine Pläne von der Smart City Wirklichkeit werden lassen kann. Die Broschüre „Smart City Charta“ stammt nicht etwa aus dem Silicon Valley, sondern aus einem deutschen Ministerium, das von besagtem Horst Seehofer geleitet wird. In der neuen Heimat der Zukunft braucht es keine Wahlen mehr, da die von jedem Einzelnen erfassten Daten genug darüber aussagen, welche Entscheidungen getroffen werden sollen. Mehr dazu in einem interessanten Beitrag - mal wieder von Norbert Häring.


Vor ein paar Wochen kursierte ein anonymer Beitrag eines (inzwischen ehemaligen) Bundestagsmitarbeiters im Netz. Diese Person hat einen sehr mutigen Schritt getan – sie hat sich vor wenigen Tagen namentlich geoutet und das Dokument auf einer eigenen Webseite publiziert, welche seitdem immer mal wieder offline ist. Eine lesenswerte Analyse, die keinem politischen Lager zugeordnet werden kann und insofern auch dafür geeignet ist, dass zweifelnde Menschen sich hier rundum informieren können. Die Analyse unter dem Titel „Wie soll es weitergehen“ ist für den Fall, dass die Webseite unter dem Link mal wieder nicht erreichbar sein sollte, auch bei uns als PDF abrufbar. 

 

 

28.10.2020 (letztes Update 15.28h,)

Nachdem ich vorgestern auf die Situation im Berchtesgadener Land hingewiesen habe, kommt heute eine Meldung, dass man sich in dieser Region auf Labore nicht gerade verlassen kann. Aktuell ist es ein Augsburger Labor, das erheblich geschlampt hat. Das kam nur dadurch raus, weil ein Krankenhaus die ihnen unwahrscheinlich erscheinenden positiven Testergebnisse erneut prüfen liess. Und siehe da, von 60 positiven Testergebnissen waren plötzlich 58 negativ. Auf Grundlage derartiger Ergebnisse werden aktuell überall Menschen zu Hause festgesetzt. Quarantäne ist ja nur ein anderes Wort für Freiheitsentzug. Und schlampige Laborarbeit mit einem Test, der eh untauglich ist, geschieht nicht nur in Augsburg … (Diese Meldung wurde am 2.11. korrigiert, da die ursprüngliche Formulierung vermuten liess, dass die Tests aus dem Berchtesgadener Land in dem Augsburger Labor durchgeführt wurden. Dafür gibt es allerdings keinen Nachweis.)

 

Ebenfalls vorgestern habe ich von der von Facebook und Twitter ausgeübten Zensur berichtet. Heute tauchte in meinen eigenen Recherchen hierzu mal wieder Google/Youtube auf. Am 01. September hatte ich ein Video aus dem staatlichen spanischen Fernsehen verlinkt. Dieser Link führte auf ein Video, das ohne Kommentar ein mit dem Arzt Benito de Benito geführte Interview im spanischen Frühstücksfernsehen zeigte. Wer den Link vom 01.09. aktuell aufruft erfährt, dass die Sendung im spanischen Fernsehen gegen die „Nutzungsbedingungen“ von Google/Youtube verstossen würde. Das Interview ist ein Highlight für die manipulative Vorgehensweise der Medien. Wer es noch nicht gesehen hat – der Beitrag vom 01.09. wurde aktualisiert und enthält jetzt einen funktionierenden Link.

 

Am 08. Oktober gab es beim WDR eine Talkshow besonderer Art. Nachdem ich immer wieder Ausschnitte von dieser Sendung zugeschickt bekommen habe, mag ich euch gerne hier den Link auf das Original geben. Im Studio sind 38 Gäste, von denen die meisten ihre sehr persönliche Betroffenheit zu den Maßnahmen der vergangen Monate äussern. Die Sendung gehört zu den Ausnahmen dessen, was uns in der ARD geboten wird.

 

 

26.10.2020 (letztes Update 13.07h)

Das Thema der Stunde heisst Informationsüberflutung. Ziel davon ist, eigenständiges Denken und Urteilen so weit wie möglich zu reduzieren. Ich versuche mich im Folgenden wieder auf einige wenige Beiträge zu beschränken, die sich in erster Linie mit Hintergrundinformationen befassen.

Ganz oben auf meiner Liste stehen mehrere Beiträge von Norbert Häring. In „Rockefeller-Stiftung und Weltwirtschaftsforum machen ernst mit der privaten Weltpassbehörde“ geht es um das Projekt CommonPass: „Mit CommonPass scheinen Weltwirtschaftsforum und Rockefeller ein ganzes Bündel laufender Initiativen zusammenzuführen und weiterzutreiben, mit denen sie – und die US-Regierung – die automatisierte Kontrolle über die Weltbevölkerung weiter ausbauen wollen." Hierzu ergänzend auch ein Beitrag auf Corona Transition: „World Economic Forum und Swissport unterstützen Projekt mit digitalen Corona-Pässen“.

Zurück zu Häring - auf die Vorgänge im Berchtesgadener Land bezogen beobachtete Häring über mehrere Tage die behördliche Aufbereitung von Zahlen, die in keinster Weiser die drastischen Maßnahmen in dieser Region rechtfertigen. Man muss die Zehlen nur ein wenig anders anschaut, als es die Behörden tun ...

Interessant auch der Vergleich, wie die Politik mit dem Thema Corona umgeht und wie sie Themen wie die Anzahl der jährlichen Toten durch Krankenhauskeime oder Tabakkonsum mit einem Achselzucken ignoriert.

Die Inkompetenz der Medien wird am Beispiel der Zensur eines Artikels in der New York Post durch Twitter und Facebook deutlich, wobei die deutschen Medien vollkommen unkritisch eine tendenziöse Meldung der dpa verbreiten.

 

Blogger Adam Nümm hat sich ausführlich damit beschäftigt, wieso Masken für den Zweck, an den viele Menschen glauben, untauglich sind und ihr Tragen letztendlich für viele sogar schädlich ist: Masken bringen nix …

 

Eines der weiterhin seltenen Highlights der Öffentlich Rechtlichen ist ein Interview des SWR mit dem Freiburger Medizinstatistiker Gerd Antes: "Alles versäumt worden, was irgendwie versäumt werden kann"

 

Der ZEIT fällt auf, dass einige Parlamentarier langsam aufwachen. „Plötzlich Widerstand“ – wird aber auch Zeit, dass ein paar Abgeordnete ihren Verstand zumindest teilweise wieder einschalten.

 

Noah Harari rollt in seinen von mir sehr geschätzten Büchern Geschichte auf, wie sie nicht in der Schule vermittelt wird. Auch wenn ich seine Analyse mancher Aspekte der aktuellen Situation nicht teile, sind die von ihm aufgezeigten Zukunftsperspektiven wie z.B. in einem bei T-Online veröffentlichten Interview sehr realistisch: „In 50 Jahren werden sich die Menschen gar nicht so sehr an die Epidemie selbst erinnern. Stattdessen werden sie sagen: Dies war der Moment, an dem die digitale Revolution Wirklichkeit wurde.“

 

In Bayern legt sich Friedrich Pürner, Facharzt, Epidemiologe und Chef des Gesundheitsamts Aichach-Friedberg mit seinem obersten Dienstherren an und riskiert seine Karriere. „Das Virus ist da, es wird bleiben. Die Politik sollte sich mit Dramatik zurückhalten und den Menschen sagen: Ihr müsst mit dem Virus leben!“ Mehr dazu in einem Interview mit dem Münchner Merkur.

 

Abschliessend noch zwei Hinweise auf Artikel auf der Rubikon-Plattform. In „Die Medikamente-Tragödie“ geht Torsten Engelbrecht der Frage nach, in welchem Maße in den Monaten März bis Mai in einigen Ländern wie z.B. USA, Italien oder Spanien, in denen es eine erhöhte Sterblichkeitsrate gab, die den Erkrankten verabreichten Medikamente Ursache für deren Tod sein könnten.

Gisela Glaser hat ihren Beitrag „Brücken bauen“ genannt. Genau das brauchen wir gerade täglich, um die Front der Angst aufzuweichen und anderen zu helfen, einen Weg aus ihrer Erstarrung zu finden.

 

 

12.10.2020 (letztes Update 21.44h)

Die Great Barrington Declaration (siehe 11.10.) schlägt Wogen. Wolfgang Wodarg z.B. unterzeichnet sie nicht. Auf jeden Fall ist Bewegung in der Bude.


Spart euch gerne das ständige Herumschauen im Internet und lest ein wirklich gutes Buch zum Thema! Das aktuell investigativste und gleichzeitig empfehlenswerteste Buch zur Lage ist sicherlich „Chronik einer angekündigten Krise“ des freien Journalisten Paul Schreyer. Ich erspare mir an dieserr Stelle eine Rezension, zumal ich noch nicht ganz zu Ende gelesen habe. Was ich bisher gelesen habe, hat mehr Fragen aufgeworfen, als ich bisher hatte. Dabei wurde meine Perspektive, diese „Pandemie“ zu verstehen, durch die hervorragend recherchierten Hintergründe umfassend ergänzt und erweitert. Die 15 Euro sind eine lohnende Investition. Wer das Buch nicht gleich kaufen möchte – es gibt ein Interview mit Paul Schreyer bei RT-Deutsch, das es ebenso lohnt, in kompletter Länge von 40 Minuten gesehen zu werden – egal ob du das Buch schon gelesen hast oder (noch) nicht.

 

„Was macht die Bundeswehr im Kindergarten?“ - ein Beitrag von Bernhard Loyen auf KenFM. Der Autor war dabei, als eine Truppe der in Berlin für Tests abgestellten Militärs in Uniform Dreijährige testeten. Gleichzeitig ist Jens Spahn verärgert, dass der Berliner Bezirk Kreuzberg das Spiel mit den Militärs nicht mitspielt. Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit hatte Spahn schon Ende 2019 in seinem Ministerium eine neue Abteilung für „Gesundheitssicherheit“ eröffnet, die von von einem Bundeswehrgeneral geleitet wird. Solche Dinge waren nicht in der Presse zu erfahren. Aber im Buch von Paul Schreyer erfährst du von diesen pandemischen Puzzlesteinchen.

 

Jens Spahn als Quietscheentchen - zum Abchluss des Tages noch etwas Anregendes zum Lachen ...

 

 

11.10.2020 (letztes Update 21.15h)

The Great Barrington Declaration
Veröffentlicht vor wenigen Tagen von namhaften Wissenschaftlern aus dem angloamerikansichen Raum. Bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrages ca. 350.000 Unterschriften, davon 8000 von Wissenschaftlern und 20.000 aus medizinischen Berufen. Die Forderung: Sofortige Aufhebung der unmenschlichen Maßnahmen, die unter dem Vorwand der Gesundheit weltweit Menschen in Hunger, Tod und Depression treiben. Gezielter Schutz von Risikogruppen.

Die Forderungen dieser Deklaration sind eher moderat. Einige der Forderungen kann ich definitiv nicht unterstützen. Dazu gehören die Empfehlungen von PCR-Tests, Impfungen für Kinder und die Isolation von "Risikogruppen". Trotzdem ein Versuch, für Gegenmeinungen auf diese Weise eine breite Basis zu finden.

 

Der Mainstream schiesst erwartungsgemäss zurück. Beobachter aus mehreren Ländern berichten, dass der Link auf die Deklaration von Google zensiert wurde. Er tauchte als Suchergebnis nicht auf. Was einige grosse Mainstream-Magazine wie z.B. The Guardian interessiert ist allein die Recherche nach falschen Namen/Angaben in der Liste der Unterzeichner*innen. Wundern wir uns nicht – „The Guardian“ hat von der Gates-Foundation in den vergangenen Jahren fast 10 Millionen Dollar erhalten – da ist seriöse Berichterstattung dann Vergangenheit. Natürlich darf auch der Spiegel nicht fehlen und kommentiert einleitend, schlechte Ideen (gezielter Schutz) würden nicht besser, wenn man ihnen einen neuen Namen gäbe. Empfehlung des Spiegel: „Masken, Abstandhalten, Verantwortung und Rücksichtnahme“ – vergessen wurde hier „blinder Gehorsam“.

 

In Buenos Aires wurde der Notstand inzwischen zum 12. Mal verlängert. Das bedeutet mit anderen Worten 6 Monate Lockdown für eine Stadt mit 15 Millionen Einwohnern. Da viele Menschen eh nichts mehr zu verlieren haben, gehen sie inzwischen wieder auf die Straße. Die Gefängnisse sind überfüllt … Und das ist in vielen anderen Ländern nicht anders. Ich füge diese Meldung hier ein, um deutlich zu machen, dass die gesamte USA-bezogene Weltbevölkerung betroffen ist und das in vielen Ländern mit äusserster Härte.

 

Ein kurzes Interview von Roger Bittel mit Professor Bhakdi zum Thema der Great Barrington Declaration. Zu dem Zeitpunkt hatte Bittel (und vermutlich auch Bhakdi) die Deklararation offensichtlich nur überflogen. Roger Bittel entschuldigt sich deshalb heute. … Während ich diesen Beitrag schreibe gibt es 5000 neue Unterschriften … Du kannst hier lesen und unterschreiben - wobei aktuell (21.11h) die Funktion der Unterschrift abgeschaltet wurde.

 

Wo geht es hin? Dazu kommt gerade eine neue Analyse von Norbert Häring rein, die ich gerne mit euch teilen mag: Die Veränderungen "gehen in Richtung einer technokratischen global Governance (Weltherrschaft) der Konzerne, die durch autoritär-technokratische Kontrolle die Macht bekommen wollen, die knapper werdenden Ressourcen nicht nur effizient und sparsam einzusetzen, sondern auch so zuzuteilen, dass der Status Quo nicht gefährdet wird." Mich interessiert in diesem Zusammenhang wirklich, was unsere Politiker eigentlich machen. Ein letztes Aufbäumen, bevor sie gar nichts mehr zu sagen haben? Endlich noch mal Macht auskosten? Ich weiss es nicht ...

 

 

10.10.2020 (letztes Update 17.00h)

In meinem heutigen Blogbeitrag "Sie wollen doch nur unser Bestes ..." habe ich mich mit ein paar Hinweisen auf das Geschehen der vergangenen Tage um ein Update zur Lage bemüht. Mein persönliches Fazit: Selbst wenn wir keinen einzigen Corona-Infizierten mehr hätten, wäre es unwahrscheinlich, dass der Notstand aufgehoben werden würde. Begründung: Es könnte ja irgendwo noch eine nicht getestete Person herumlaufen, die dann alle anderen wieder anstecken könnte ... Es hat sich nichts geändert seit März, abgesehen davon, dass wir jetzt mit Sicherheit wissen, dass es denen, die aktuell Entscheidungen treffen, weder um unser Wohlergehen noch um unsere Gesundheit geht ...

 

Dazu passend und ergänzend der gestern von Norbert Häring veröffentlichte Beitrag "Warum derzeit so wenige an Covid sterben und warum wir das nicht erfahren sollen".

 

 

 

30.09.2020 (letztes Update 15.00h)

Erst klauen sie uns unsere grundgesetzlich garantierten Freiheiten, jetzt auch noch unsere Sprache. In der Welt des SPIEGEL gibt es jetzt 1 Millionen Corona-Tote. Ich schreibe das so, weil ich auf dem gleichen Planeten wie die Spiegel-Redaktion lebe und es in meiner Welt keine Million Corona-Tote gibt. Die Zahl der an Corona gestorbenen Menschen ist etwas für Medien wie den Spiegel, um eine Geschichte zu erzählen, in deren Verlauf dem Menschen immer mehr von dem weggenommen wird, was sein eigentliches Potential als Mensch ausmacht. Und der Spiegel steht an dieser Stelle auch nur exemplarisch für alle Medien, die maßgeblich zu dem Desaster beigetragen haben, in dem sich die Welt gerade befindet.

Spiegel-Redakteur Nils Minkmar füllt in einem nicht-lesenswerten Essay vorhandene Werte wie z.B. „Vertrauen, Zusammenarbeit, Verantwortungsgefühl, Zuverlässigkeit“ und „Soildarität“ mit neuen Inhalten. Sein Beitrag möchte zwischen und hinter den Zeilen gelesen werden und er gipfelt in der Feststellung: „Wenn wir dieser und kommenden, ähnlichen Seuchen begegnen wollen, dann steht am Ende der Veränderungen so etwas wie eine Weltinnenpolitik, eine Globalisierung der Fürsorge, der Kooperation und der Humanität.“ Die sind allerdings klare Worte, die beschreiben, wo es hingehen soll: Eine „Weltinnenpolitik“ setzt eine Weltregierung voraus. Dies wird sicherlich keine Regierung sein, die von den Menschen gewählt wurde, die in dieser Welt leben. Diese Weltregierung wird sicherlich ihre „Fürsorge“ und „Humanität“ auf einige wenige Auserwählte begrenzen und auf diejenigen ausdehnen, die als ihre Untertanen ohne ihren eigenen Verstand zu benutzen zum Wohlergehen der Wenigen beitragen. Selbstverständlich bezeichnen die Untertanen dieses Systems ihre sklavische Haltung selber als „Freiheit“. So wird die neue Welt aussehen und so ist diese schon heute sichtbar.

Wie haben sich doch die Spiegel-Redakteure immer wieder den Mund zerissen über diese ganzen Verschwörungstheoretiker, die in Verbindung mit Corona von einer neuen Weltordnung faseln würden …

 

 

27.09.2020 (letztes Update 13.00h)

In eigener Sache - Buttons als öffentliche Statements

 

Maskiert sehen alle gleich aus. Es ist nicht zu erkennen, wer die Maske aus Überzeugung und wer sie aus Angst vor Reglementierung trägt. Insbesondere Menschen ohne Maske haben keine Anhaltspunkte, wer im Fall der immer mal wieder vorkommenden Übergriffe verängstigter und oftmals fanatischer Maskenträger zu ihnen stehen könnte. Lange haben wir uns darüber Gedanken gemacht, wie eine Person mit Maske zum Ausdruck bringen könnte, daß sie die Maske weder aus Überzeugung noch aus Gleichgültigkeit trägt. Unser Angebot für alle, die im Fall von Freiwilligkeit keine Maske tragen würden heisst „Ungewollt maskiert“.

 

Wer im öffentlichen Raum mit Maskenvorschrift ohne Maske unterwegs ist, kann mit dem Button „Von der Maskenpflicht befreit!“ gute Erfahrungen machen. Deutlich sichtbar getragen reduziert sich die Quote, im Laden oder in Verkehrsmitteln darauf angesprochen zu werden, eine Maske aufzusetzen, nach eigenen Erfahrungen um bis zu 70%. Oftmals verzichtet auch das Aufsichtspersonal darauf, nach einem Attest zu fragen. Allerdings ist es sinnvoll, das Attest immer dabei zu haben …

 

Die Buttons "Corona-Angst - Nein danke!" und "Shutdown - Nein danke!" gibt es jetzt in einem neuen Design. Sie kommen jetzt in dem grösseren 55mm-Format einher und Du findest sie auf unserer Button-Seite.

 

 

17.09.2020 (letztes Update 15.50h)

Die Hamburger Ärztekammer profiliert sich durch politische Statements

Die Hamburger Ärztekammer präsentiert sich in der aktuellen Krisensituation als engagierte Unterstützerin der Politik. Schon angesichts einer Hamburger Demonstration gegen politische Maßnahmen hieß es in einer Pressemitteilung dieser Organisation vor wenigen Wochen: „Ärztekammerpräsident Dr. Pedram Emami und Vizepräsidentin PD Dr. Birgit Wulff appellieren an die Hamburgerinnen und Hamburger, sich nicht an der für Sonnabend angekündigten Antimasken-demonstration „Querdenken 40“ zu beteiligen.“ Man scheint es nicht genau zu nehmen bei der Kammer - eine Demonstration gegen "Maßnahmen" wurde zu einer „Antimasken-demonstration“. Die Kammer sieht sich dabei in der Verantwortung für alle Hamburger*innen und natürlich auch für die Hamburger Ärzte: „Besonders unverständlich sei, dass sich auch ärztliche Kolleginnen und Kollegen an den Protesten gegen die Coronamaßnahmen beteiligten …“

Soweit eine Einleitung zur politischen Positionierung der Kammer. Stellungnahmen zu vielen anderen Veranstaltungen der vergangenen Wochen, bei denen in Hamburg weder Masken getragen noch die Abstandsregeln eingehalten wurden, sind auf der Webseite der Kammer nicht zu finden.

 

Doch zu der mit immer drastischeren Zwangsmitteln durchgesetzen Maskenpflicht mag die Ärztekammer nicht schweigen. Während ihr Präsident Enami noch im März verlauten liess, ein Mundschutz „schützt zwar nicht vor Ansteckung, kann aber dabei helfen, andere Menschen nicht anzustecken, wenn man selbst erkrankt ist“ macht es heute in den Publikationen der Kammer den Eindruck, dass Tragen einer Maske würde die Menschheit retten: "Je mehr Menschen das Tragen verweigern, desto eher steigt das Risiko, auf engem Raum das Virus weiterzugeben - wie bei der Fahrt in Bus und Bahn." Enami hat Recht und natürlich wird jedem klar sein, dass in so einem Tuch auch mal ein Virus hängen bleiben wird. Wir sichern uns ja nach willkürlicher Ansage der Politik vor allen möglichen potentiellen Gefahren. Wenn es für die politischen Ziele dienlich ist, werden Spaziergänge im Wald nur noch mit Helm erlaubt sein – es könnte einem ja eine Eichel auf den Kopf fallen.

 

Aber Spass beiseite – bundesweite Presse bekam Enami dieser Tage mit seiner Ankündigung, offensiv gegen Ärzte vorzugehen, die Atteste für Menschen ausgestellt haben, die mit dem Tragen von Masken ein Problem haben: "Uns ist inzwischen (...) eine Reihe von Attesten zugesandt worden, die stereotype Begründungen für die Befreiung aufweisen". In der Tat haben manche auch mir bekannte Atteste stereotype Begründungen. Da steht z.b. nur der Hinweis auf gesundheitliche oder medizinische Gründe. Das macht auch Sinn bei einem Dokument, das Name und Anschrift ausweist und welches eine Person in jedem Supermarkt jedem Hans und Franz vorlegen muss, wenn danach gefragt wird. Die Kammer fordert somit Ärzte dazu auf, ihre ärztliche Verschwiegenheitspflicht zu brechen.   

 

Hauptanliegen der aktuellen Verlautbarungen des Kammerpräsidenten gegenüber der Presse ist aber sicherlich eine weitere Einschüchterung von Ärzten, die sich nicht auf Linie befinden. Welcher Arzt möchte schon jederzeit damit rechnen, dass er sich für Entscheidungen auf Grund seiner Fachkenntnisse vor einer Kommission rechtfertigen muss und möglicherweise eine Strafe von bis zu 6000.- Euro bekommt?  Schon seit Wochen haben selbst Menschen mit Lungenerkrankungen in Hamburg Probleme, ein Attest zu bekommen. Gleichzeitig habe ich erfahren, daß Menschen mit Attest und ohne Maske z.B. gehäuft in Lebensmittelgeschäften nicht mehr bedient und zum Verlassen des Ladens aufgefordert wurden. Für mich sind das Früchte u.a. der für meine Einschätzung politisch motivierten Stimmungsmache der Hamburger Ärztekammer.

 

Sehr versteckt findet man auf der Webseite der Kammer einen kurzen Bericht über deren geschichtliche Vergangenheit. Die ist nicht besonders rühmlich, wie man auch in der Kammer nicht ableugnen möchte: „Widerstand und Hilfe gab es seitens der damaligen Kammer und der Ärzteschaft nicht, viele Ärzte waren froh über das Freiwerden von circa 8000 Arbeitsplätzen und den eigenen Vorteil.“ Damals – das war in den 30ger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Schon damals war die Kammer Erfüllungsgehilfe für politische Konzepte. Viel gelernt scheint man bezüglich der Zusammenarbeit mit den politischen Machthabern nicht zu haben.

 

Wer an der Maskenpflicht festhält, kann oder will nicht sehen, dass es bezüglich einer Verpflichtung zum Tragen einer Maske keine Unterschiede bezüglich der Entwicklung der Zahlen zu Covid19 macht, ob es in einem Land eine strenge oder überhaupt keine Maskenpflicht gibt. In ihren Stellungnahmen scheint die Hamburger Ärztekammer andere Ziele als das gesundheitliche Wohlergehen der Menschen zu verfolgen oder lässt sich vor den Karren derer spannen, die die Regeln des Umgangs mit der aktuellen Krise bestimmen.

 

Alle Zitate in diesem Bericht stammen von  den Webseiten der Ärztekammer Hamburg oder der Stadt Hamburg.

 

 

15.09.2020 (letztes Update 11.54h)

Heute mal wieder ein Ausflug in die Welt der Zahlen …

 

Vor wenigen Tagen wurde mir ein ein Kommentar von Stefan Aust, vielen noch in Erinnerung aus Spiegel und Spiegel TV, jetzt Chefredakteur „Die Welt“, zugeschickt. „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ liegt leider hinter einer Bezahlschranke. Deshalb hier ein paar Aspekte des Beitrags: Aust ist Experte in Recherche und wollte gerne wissen, ob es in Deutschland oder anderen Ländern irgendwelche Zahlen gäbe, die für eine aussergewöhnliche Gefahr durch den Corona-Virus sprechen würden. In Deutschland konnte auf Rückfragen der WELT weder bei den zuständigen Ministerien noch beim RKI eine Zahlenanalyse vorgelegt werden. Aust wurde an das Statistische Bundesamt verwiesen und erledigte mit einem Stab von Mitarbeitern dann selber die Arbeit, die eigentlich vom RKI oder den Ministerien zu erwarten gewesen wäre.

Fazit für Deutschland: Keine erhöhte Sterblichkeit im ersten Halbjahr 2020. Dazu ein höherer Beamter aus einem Ministerium, der aus verständlichen Gründen nicht namentlich genannt werden möchte: „„Von einer Übersterblichkeit kann keine Rede sein! Das wird von manchen Menschen als Erfolg der Regierungsmaßnahmen ausgegeben. Diese Aussage ist jedoch nicht belegbar …  Es ist eher davon auszugehen, dass durch die Maßnahmen (Lockdown, ...) teilweise andere Menschen gestorben sind als in den Vorjahren. Die Regierung hat also eine Umverteilung der Sterblichkeit vorgenommen.“ Fazit von Aust: „Irgendwann muss der Blick vom Panik-Modus in den Realitäts-Modus zurückfinden. Die von manchen berühmt gewordenen Virologen vorausgesagten apokalyptischen Zahlen von Schwerinfizierten sollten langsam mit den tatsächlichen verglichen werden … Der Blick auf die Realität sollte der Maßstab für Handlungen sein. Nicht die Angst und die Vernebelung der Tatsachen.“

 

Nebenbei untersuchte das Team von Aust auch die Sterberaten in Ländern wie Großbritannien, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien oder den USA – keine erhöhte Sterblichkeit im Vergleich mit den Vorjahren festzustellen … Auch zum Thema „Maske“ klare Aussagen von Aust: „Die Maske muss der Maske wegen getragen werden. Als Symbol für Gehorsam den Maßnahmen der Regierenden gegenüber.“

 

Kurz danach hat das Statistische Bundesamt nachgezogen und in einer Sonderauswertung genau das bestätigt, was das Team von Aust herausgefunden hat. Verantwortliche Politiker scheinen sich für solche Zahlenanalysen allerdings wenig zu interessieren. Da steht die Frage doch mit immer grösserer Deutlichkeit im Raum, ob es bei dieser „Pandemie“ nicht um etwas ganz anderes gehen könnte?

Auch Norbert Häring scheint Spass daran zu haben, sich mit Zahlen zu beschäftigen. Mit Eifer hat er sich verschiedene Berichte der ARD-Faktenchecker vorgenommen, die belegen möchten, dass der Anstieg an Infektionen keinen Zusammenhang mit der Anzahl der durchgeführten Tests hätte und dass die Tests viel besser wären als man sagt. Häring in „Die angebliche zweite Welle und die faulen Tricks der Faktenfinder“.

 

Hinweis 1: „Faktenfinder“ sind staatlich finanzierte Stellen meist innerhalb der ARD, die falsche Nachrichten entlarven sollen. Analysiert man allerdings die Vorgehensweise dieser „Faktenfinder“, scheint oftmals der Maßstab für eine Falschnachricht zu sein, ob eine Nachricht der Regierungslinie entspricht oder nicht.

Hinweis 2: Wir reden bezüglich Covid19 von Tests, bei denen sich die Hersteller noch bis Mai 2022 selber ihr Zertifikat für ihre Tests ausstellen dürfen!

 

 

 

12.09.2020 (letztes Update 13.59h)

Mehr als 2 Milliarden Einheiten sollen von dem Impfstoff des Pharmakonzerns AstraZeneca weltweit schon vorbestellt worden sein. Für die EU sind es allein 300 Millionen Einheiten. Ich glaube, dass man alles dafür tun wird, sich dieses Geschäft nicht entgehen zu lassen. Die kurzfristige Unterbrechung der Testserie erhöht den Anstrich von Seriosität. Für mich Anlass zu einer intensiveren Beschäftigung mit dem, was von Pharmaseite gerade auf uns zukommt. Dazu der Beitrag „Bald gibt es einen Impfstoff!"

Die Spiegel-Wissenschaftsredaktion nahm die Unterbrechung der Testserie zum Anlass, in einem Kommentar des stellvertretenden Ressortleiters Wissenschaft hervorzuben, dass diese Testunterbrechung doch nun „Impfgegner in Erklärungsnot bringen dürfte“. Und weiter: „Wenn es nicht einmal gelingt, die Presseberichterstattung über den vorläufigen Studienstopp einer Vakzine wegen des Verdachts auf plötzlich aufgetretene Nebenwirkungen zu unterbinden, kann es nicht weit her sein mit der Impfdiktatur.“  Wann gibt es endlich die für die Spiegel-Wissenschaftsredaktion seit langem überfällige Ehrung für das kompetenteste deutsche Ressort für Volksverdummung?

Man ist sich in dieser Redaktion nicht einmal zu schade dafür, sich ausführlich damit auseinanderzusetzen, dass irgendwelche Wissenschaftler die Vermutung geäussert haben, dass das Tragen von Masken die Immunität steigern würde. Begründung: Der reduzierte Virendurchlass würde zu einer schwachen Infektion führen, wodurch die Menschen immun würden. Es ist in der Tat äusserst wichtig, dass wir uns mit solchen Verschwörungstheorien auseinandersetzen, weshalb der Beitrag seit gestern auch ganz oben auf der Liste der in Spiegel-Online meistgeklickten Themen gehört ...

 

Ich lese weiter den Spiegel, um mich von einem der führenden Presseorgane der neuen Weltreligion auf dem Laufenden halten zu lassen …

 

Themenwechsel innerhalb des Themas – über den aktuellen Stand der Rechtsstreitigkeiten bezüglich der von den Rechtsnachfolgern der Anti-Atomkraft-Bewegung bei uns abgemahnten Corona – Buttons weitere Infos in Kürze über unseren Newsletter.

 

Ein paar Menschen in Süddeutschland sind auf die Idee gekommen, unseren Button „Von der Maskenpflicht befreit“ an Schulkinder mit Attest zu verteilen, damit diese sich nicht ständig rechtfertigen müssen. Gute Idee!

 

Aus Berlin berichtet ein Vater in "Corona Kita Part 2“, wie es ihm am vergangenen Montag erging, als er seinen Sohn in die Kita brachte …

 

 

10.09.2020 (letztes Update 13.28h)

Was ist aus unseren Denkern geworden? „Die meisten Intellektuellen heissen die neu erworbene Machtfülle des Verordnungsstaates und ihre Akzeptanz seitens der Bevölkerung nicht nur gut, sondern instrumentalisieren sie auch für ihre eigenen Gesellschaftsutopien.“ Mit dieser Unterstützung „verschieben sich die Grundlinien unserer Vorstellung von einem funktionierenden Gemeinwesen hin zur neuen Normalität eines dauerüberwachten und entmündigten Bürgers – eine Entwicklung, die nicht erst mit Corona begann, nun aber umso rasanter abläuft.“ Einer aus der Minderheit der Andersdenkenden ist der Schriftsteller und Philosoph Gunnar Kaiser. Sein Beitrag in der NZZ mit dem Titel „Vorwärts zur neuen Staatsordnung: Warum Intellektuelle in der Corona-Zeit das kritische Denken kritisieren“ analysiert das obrigkeitsunterstützende Denken. Und er stellt unserer aktuellen philosophischen Elite einige Gedanken von Schelsky, Marcuse und Foucoult gegenüber. Letztere gehören zu den Denkern, die in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts beschrieben, was wir heute erleben. Ein Beitrag, den Wandel besser zu verstehen …

 

 

07.09.2020 (letztes Update 11.43h)

Am 25. März dieses Jahres beschloß der Deutsche Bundestag eine „epidemische Lage nationaler Tragweite“. Es gibt allerdings keine gesetzliche Regelung, die besagen würde, was denn eigentlich die Voraussetzungen so einer „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ wären. Mit anderen Worten: Der ausgerufene Notstand wird so lange bestehen bleiben, bis sich (unabhängig von irgendeiner epidemischen Lage) im Bundestag eine Mehrheit für dessen Abschaffung findet.

In Deutschland sind in den vergangenen zwei Monaten pro Tag fünf  Menschen mit Corona gestorben, also nicht „an“, sondern „mit“ Corona. Aktuell sind 0,8% der deutschen Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt. Wem an dieser Stelle nicht klar wird, dass es bei dieser inszenierten Krise um etwas ganz anderes als um gesundheitliche Bedrohungen geht – ja ich weiss auch nicht … Paul Schreyer hat in seinem Artikel „Faktencheck: Gibt es aktuell eine Coronavirus-Pandemie in Deutschland?“ auf den Punkt gebracht, was zur aktuellen Lage zu sagen ist. Die Lektüre dieses Beitrags kann ich wirklich jedem empfehlen …

 

 

06.09.2020 (letztes Update 12.12h)

Die Alltagsmaskierung hat auch ihre guten Seiten. Sie kann uns daran erinnern, dass wir in einer Pseudo-Normalität leben. Die Situation in Bereichen, die uns im Alltag nicht sichtbar sind, ist und bleibt menschenverachtend. Ich habe soeben einen Beitrag auf unserer Seite Corona-Echo veröffentlicht, der mich trotz täglicher Auseinandersetzung mit dem „neuen Alltag“ erschüttert hat. Hier schreibt eine Frau vom neuen Alltag ihrer 88jährigen Mutter, die in einem Hamburger Pflegeheim lebt. Oder um es den aktuellen Bedingungen entsprechend auszudrücken, in einem Pflegeheim einsitzt …

 

Unsere Seite Corona-Echo ist ein Raum, in der Du von Deinen Erlebnissen im neuen Alltag berichten kannst. Du darfst diese Möglichkeit in Anspruch nehmen, gerne auch anonym.

 

Weitere Informationen folgen in Kürze diesmal über unseren Newsletter, wo ich u.a. kurz dazu berichten werde, weshalb wir die bisher angebotenen Buttons nicht mehr verbreiten.

 

 

03.09.2020 (letztes Update 13.34h)

Medienstar Christian Drosten meldet sich aus dem Urlaub zurück. In seiner ersten Show beim NDR blickt er sogar einmal über den Tellerrand seiner virologischen Beschränkheit und kritisiert die 14-tägigen Quarantänezeiten, „damit man nicht einen De-facto-Lockdown hat". Ich bin gespannt, ob Frau Merkel dem Vorschlag einer nur 5-tägigen Quarantänezeit folgen wird. Masken sind für den Starvirologen allerdings weiter Teil des Outfits, mit dem die neue religiöse Bewegung ihre Macht zeigt.

Immerhin gibt es zum Thema Masken inzwischen weitere Studien, von denen allerdings keine einzige dafür herhalten kann, diese Maßnahme wissenschaftlich zu begründen bzw. ihre Verhältnismäßigkeit zu belegen. Auch laut einer norwegischen Studie sind Masken sehr sinnvoll: „Danach  wird  geschätzt, dass 200.000  Menschen eine  Maske tragen müssen, um  pro Woche eine neue Infektion zu vermeiden. So könne eine 40prozentige Reduktion des relativen Risikos erreicht werden.“ Dieses Zitat stammt aus einem neuen Thesenpapier des Clubs der Vermittler. Ich erlaube mir, diese Gruppe von Wissenschaftlern einmal so zu nennen, da sie eine Position zwischen dem „regierungsoffiziellem  und  fundamentaloppositionellem  Lager“ (Zitat aus dem Papier) einnehmen. Dadurch kann diese Gruppe, zu der auch der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel gehört, von beiden „Lagern“ akzeptiert werden und öffnet sowohl der Politik als auch den Medien einen Weg, aus ihrer verfahrenen Situation herauszukommen. Das komplette Thesenpapier 4.0 hat 88 Seiten. Eine Zusammenfassung findet sich u.a. in einem Artikel in der WELT.

 

 

01.09.2020 (letztes Update am 27.10.2020 um 22.08h)

Die Medien

Mitte August sorgte ein Interview im spanischen Staatsfernsehen TVE für einen Eklat. Das Morgenmagazin des Senders suchte angesichts der steigenden (absoluten) Zahlen positiver Testergebnisse in Madrid nach Bildern und Stellungnahmen, um den Angst- und Panikmodus der spanischen Bevölkerung zu verstärken. Dafür wurde ein Live-Interview mit dem Arzt Luis de Benito aus dem Krankenhaus „El Escorial“ vereinbart. Dieser Arzt war allerdings nicht dazu bereit, das Panikspiel des Senders mitzuspielen, was die Moderatorin komplett aus dem Konzept brachte. Während des Interviews werden in Dauerberieselung angsteinflößende Bilder abgespielt, ist ein komplett entspannter Arzt zu sehen, der auf eine Moderatorin trifft, die ihre Fragen und Unterstellungen abspielt, ohne ihrem Interviewpartner überhaupt zuzuhören. Gegen Ende des Beitrags schaltet sich noch ein hochgradig erregter weiterer Redakteur zu einem hochemotionalen Finale ein.

Als ich den Hinweis auf dieses Interview bekam, habe ich im ersten Moment vermutet, dass es sich um eine Satiresendung handeln würde. Mir war bisher keine Sendung bekannt, in der so offensichtlich deutlich wurde, dass die Realität keine Rolle spielt und es nur ein Ziel gibt – den Menschen mehr Angst einzujagen. Vertiefende Recherchen ergaben allerdings, dass die Sendung wie zu sehen über den Sender gegangen ist. Da steht eine komplette Redaktion Kopf, wenn plötzlich jemand etwas sagt, was öffentlich nicht gesagt werden darf. Update am 27.10.2020: Der Beitrag im Original  wurde von Youtube gelöscht. Offensichtlich verstösst hier das spanische Fernsehen gegen die Youtube-Zensur, die von Youtube als "Nutzerrichtlinien" bezeichnet wird. Aber auf der Seite des spanischen Fernsehens selber ist der Beitrag nach dem Anschauen einer Zwangswerbung noch zu sehen. Wer nicht spanisch spricht findet auch eine noch nicht gelöschte Übertragung mit deutschen Untertiteln.

Auch die zweite Großdemonstration in Berlin ist wieder ein Paradebeispiel für Manipulation von Zahlen und Fakten. Schon Robert Kennedy jr. sagt zu Beginn seiner Rede vom Samstag, dass die Presse in den USA geschrieben hätte, er würde in Berlin eine Rede vor etwa 5000 Nazis halten. Und er fährt fort, dass sie am Tag nach der Rede schreiben würden, dass er eine Rede vor 3-5000 Nazis gehalten hätte. Er würde aber vor sich eine Menge von Menschen sehen, die sich in Berlin versammelt hätten, um die Demokratie zu verteidigen und die es satt hätten, von ihrer Regierung belogen zu werden. Die komplette Rede von Robert Kennedy im Wortlaut.

Ich bin in meinem Leben auf vielen großen Demonstrationen gewesen. Dabei habe ich gelernt, dass ich vor Ort bei ALLEN Demonstrationen immer etwas anderes gesehen habe, als wie es später im Fernsehen dargestellt wurde. Es erschien mir oft so, als wäre das Fernsehen auf einer anderen Veranstaltung gewesen als ich. Oder es ar ersichtloch, dass Bilder montiert wurden, die die Zuschauer glauben machen sollten, dass sich vor Ort etwas ganz anderes abgespielt hatte, als was die Teilnehmenden der Demonstration erlebt hatten. Das Fernsehen hatte sich jeweils die Bilder gebaut, die auf Geheiss der „Programmverantwortlichen“ gezeigt werden sollten.

Damals gab es noch ein paar Printmedien. Vor einigen Jahren konnte man von Journalisten einiger weniger Zeitschriften noch erwarten, dass sie ihrem Auftrag zu einem investigativen Journalismus nachzukommen versuchten. Das ist heute anders.

Ich bin nicht in Berlin gewesen, aber nehmen wir den „Sturm auf den Reichstag“, den es in der Form, wie er in den Medien dargestellt wurde, nie gegeben hat. Mir stellt sich aber die Frage, wie diese „Erstürmung“ möglich wurde und wer dazu provoziert hat. Wer sich in den vergangenen Jahren ein wenig mit dem Verhältnis des Staates zur rechten Szene beschäftigt hat weiss, dass es in diesem politischen Spektrum von staatlich finanzierten V-Leuten und Provokateuren nur so wimmelt. Weiter darf die Frage gestellt werden, wieso die Einsatzleitung der Polizei es überhaupt dazu kommen liess, dass ein paar hundert Demonstranten auf die Treppe des Reichstags liefen. Hier fragt auch die Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizisten, ob es nicht Absicht gewesen sein könnte, dass hier nicht rechtzeitig eingeschritten wurde?

Abgesehen davon – eine Gefahr für die Demokratie geht seit einigen Monaten nicht von irgendwelchen Leuten ausserhalb des Reichstags aus. Die Gefährder*innen der Demokratie sind schon lange in den Parlamenten angekommen. Sie befinden sich nicht VOR, sondern IM Gebäude.

 

28.08.2020 (letztes Update 15.01h)

Auch beim ZDF scheint es vereinzelt Redakteure zu geben, die angesichts der von den Regierungsbehörden veröffentlichten Zahlen und deren Interpretation von Seiten der politischen Führung Probleme mit der Logik haben. Es gibt keine Zahlen, die in irgend einer Weise auf die Ankündigung irgendeiner zweiten Welle hindeuten würden. Es gibt so gut wie keine Kranken und schon gar keine Kranken, die intensivmedizinisch betreut werden müssten. Es gibt allerdings eine Verdoppelung der Tests. Ein kurzer Bericht des ZDF-Morgenmagazins bringt es auf den Punkt.

Wie gleichzeitig gestern von Seiten der Regierenden verkündet wurde, müssen wir uns auf harte Zeiten einstellen und von Lockerungen könne nach Ansicht der Kanzlerin keine Rede sein. Erinnern wir uns daran, dass die Kanzlerin schon Anfang April eine klare Ansage machte, dass der Notstand so lange andauern würde, bis es einen Impfstoff geben würde. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte deutlich gewesen sein, dass es beim Thema Corona nicht um die Gesundheit der Bevölkerung geht und zu keinem Zeitpunkt gegangen ist.

 

„Willkür“ wird offensichtlich zum neuen politischen Instrument. Laut aktualisiertem Infektionschutzgesetz reicht der Verdacht einer Infizierung, um Maßnahmen möglich zu machen. Anders gesagt: Eine Person muss nicht einmal infiziert sein, um sie wegzusperren. Es reicht, dass sie infiziert sein könnte! Gleiches gilt jetzt offenbar auch für Demonstrationsverbote. Das Verbot der für das Wochenende in Berlin angemeldeten Großdemonstration wird von Seiten der Politik damit begründet, dass sich die Teilnehmer*innen nicht an die Regeln halten könnten. Da spricht selbst der Kommentar der Bild-Zeitung von einer „brutalen“ Beschneidung der Grundrechte.

 

 

24.08.2020 (letztes Update 22.03h)

Heute ein Beitrag zu staatlich verordneter Gewalt gegen Kinder

Anfang August tauchten Meldungen auf, daß Kinder mit Corona-Verdacht in der Wohnung von ihren Eltern und Geschwistern ferngehalten werden müssten und bei nicht Einhaltung einer derarigen Anordung  ggf. den Eltern entzogen werden könnten. Derartige Maßnahmen sind möglich auf Grundlage der Änderungen im Infektionsschutzgesetzes. Offensichtlich machen immer mehr Behörden von ihren neuen Machtbefugnissen Gebrauch, Menschen wegzusperren  - nicht etwa weil sie krank sind, sondern weil sie potentiell krank oder sogar nur infiziert sein KÖNNTEN. Das betrifft auch Kinder, sogar Kleinkinder. Ich zitiere hier aus einem mir als Photo vorliegendem Schreiben eines Gesundheitsamtes in Nordrhein- Westphalen, wo unter der Überschrift „Ordnungsverfügung mit der Androhnung von Zwangsmitteln“ zu lesen ist:

 

„Ihr Kind befand sich länger als 15 Minuten in ... unmittelbarer Nähe“ einer positiv getesteten Person. Dem Kind wird eine zweiwöchige Quarantäne angeordnet. „Im genannten Zeitraum darf die Wohnung von ihrem Kind somit nicht verlassen werden ... Es dürfen keine ... Räume im Wohnhaus aufgesucht werden, welche für andere Personen zugänglich sind. ... Ihr Kind ist verpflichtet, ein „Tagebuch“ über Ihre Symptomatik und die zwei mal täglich gemessene Körpertemperatur zu führen. ... Es besteht die Verpflichtung der telefonischen und persönlichen Erreichbarkeit vor Ort. ... Für den Fall, dass meiner Anordung ... nicht, nicht vollständig oder nicht fristgerecht entsprochen werden sollte, drohe ich das Zwangsmittel des unmittelbaren Zwangs an. Dies bedeutet, dass ich auch gegen ihren Willen, notfalls unter Anwendung körperlicher Gewalt, sicherstelle, dass ihr Kind den o.g. Quarantänebereich nicht verlassen wird. Alternativ kann auch die zwangsweise Unterbringung in einer geschlossenen Quarantänestation angeordnet werden.“

 

Dies alles wird mit „Gefahr im Verzug“ begründet. Der Virus wird in dem Schreiben als eine aüsserst gefährliche und hochansteckende Infektionserkrankung beschrieben. Die angeordneten Maßnahmen werden damit begründet, die „Verbreitung dieses Virus so zu verlangsamen, dass unser Gesundheitssystem in der Lage ist, die schweren Krankheitsverläufe zu bewältigen“. Hinweis: Das Schreiben ist nicht etwa aus dem März, sondern aus der vergangenen Woche.

Auch in der Presse wurde schon zuvor das Thema der staatlich angeordneten Gewalt gegen Kinder aufgegriffen. Auffällig ist, wie viel Platz oftmals den Gesundheitsbehörden für eine Stellungnahme gegeben wird. Diese führen meist aus, dass doch alles gar nicht so schlimm wäre - wenn die Eltern nur folgsam seien, würden ihnen ihre Kinder ja auch nicht weggenommen werden ...

Der Tagesspiegel berichtet am 7. August über Anordungen in Niedersachsen.

In einem Artikel der Berliner Morgenpost ebenso vom 7. August wird ausgerechnet ein Ministeriumssprecher aus Nordrhein-Westphalen zitiert: „„In NRW drohen Gesundheitsämter nicht mit der Inobhutnahme von Kindern und ordnen auch nicht die Isolation von Kindern getrennt von der Familie in häuslicher Quarantäne an“. Der Mann lügt.

Auch der STERN widmet sich Mitte August dem Thema der Gewalt gegen Kinder und lässt dabei einen Anwalt zu Wort kommen, der sagt, dass solche Maßnahmen ja gar nicht durchgeführt werden könnten, da sie die Grundrechte einschränken würden. Dieser Anwalt hat offensichtlich noch nicht mitbekommen, dass wesentliche Grundrechte seit Monaten außer Kraft sind.

In einem Artikel in der WELT ist zu lesen, dass von Behörden auch Anordnungen gegenüber 3jährigen Kindern ausgesprochen und Familien gezwungen wurden, in ihrer Wohnung einen Mund-Nase-Schutz zu tragen.

„Wenn mein Kind krank ist, dann nehme ich es in den Arm, je kleiner es ist, desto häufiger.“ Das Thema wird in einem Beitrag von Birgit Kelle auf den Punkt gebracht.

Ergänzend für Eltern mit Kindern im schulpflichtigen Alltag ein anwaltlicher Entwurf eines Schreibens zur Verweigerung von PCR-Tests in Schulen.

 

 

18.08.2020 (letztes Update 14.01h)

In diesem Video von Georg Reddig werden in 15 Minuten Fakten zur Unsinnigkeit des PCR-Tests, der medialen Aufbereitung der Weltkrise, sowie Gedanken zu Hintergründen und Perspektiven unmissverständlich präsentiert. Wer nicht hören will, was gerade passiert, muss es vielleicht noch deutlicher gesagt bekommen. Dazu leistet dieses Video einen wichtigen Beitrag.

Eine Leserin unserer Seite mit Meldungen und Kommentaren weist auf  einen Artikel im Focus hin, der deutlich macht, daß es bei der Herstellung des (vollkommen überflüssigen) Impfstoffes allein ums Geschäft geht. Sie schreibt dazu: „Würde es wirklich um das Wohl der Menschen gehen, dann würden Impfungen ja zum Selbstkostenpreis realisiert und man würde nicht Aktionären mit tüchtigen Gewinnen winken.“

 

Eine andere Leserin schickte einen Hinweis auf ein interessantes Interview mit Edgar Snowden vom 10. April. Schon zu diesem Zeitpunkt der Krise sagt Snowden deutlich, dass wir uns einem revolutionären Punkt der Geschichte befinden. Auf die Frage, weshalb die Menschen angesichts der Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen nicht aktiv werden, antwortet er nur. „Sie haben Angst“. Gleichzeitig ist es eindeutig – wenn wir an diesem Punkt der Geschichte nicht selber entscheiden, wie wir in Zukunft leben wollen, werden es andere für uns tun.

 

Dazu passt der heute veröffentlichte Beitrag „Rockefeller Stiftung wirbt nun offen für Totalüberwachung“, der wie vorangehende Recherchen von Norbert Häring von den „Faktencheckern“ im Auftrag der Regierung ignoriert werden wird, da „Verschwörungstheorien“ wie diese leider zu gut belegt sind.

Anlass für den Beitrag ist ein aktuelles Interview mit Peter Schwartz, einem Futurologen, der u.a. für das Pentagon, die Rockefeller-Stiftung, Salesforce (Silicon Valley) u.a. arbeitet bzw. gearbeitet hat. Schwartz wirbt im Interview vom 16.08. ganz offen für eine Totalüberwachung. Er arbeitet an diesem Thema schon seit vielen Jahren und war 2010 maßgeblich an der Entwicklung eines Szenarios der Welt nach einer Pandemie beteiligt. In diesem Papier der Rockefeller-Stiftung heisst es u.a.: „Selbst nachdem die Pandemie abgeklungen war, blieb die autoritärere Kontrolle und Beaufsichtigung der Bürger und ihrer Aktivitäten bestehen und wurde sogar noch intensiviert. … Die Bürger gaben bereitwillig einen Teil ihrer Souveränität – und ihrer Privatsphäre – an paternalistischere Staaten ab, im Austausch für mehr Sicherheit und Stabilität. Die Bürger waren duldsamer und sogar begierig auf Führung und Aufsicht von oben, und die nationalen Führer hatten mehr Spielraum, um die Ordnung so durchzusetzen, wie sie es für richtig hielten.“ Da könnten wir jetzt bald angelangt zu sein, wenn wir weiter in der weiter andauernden Corona-Hypnose verharren ...

Norbert Häring schreibt u.a. für das Handelsblatt und ich empfehle, diesen sachlich fundierten Artikel in deinem Umfeld zu teilen.

 

 

17.08.2020 (letztes Update 13.55h)

Wer gesundheitsbewusst den eigenen Fernseher abgeschafft hat und gerne mal wieder eine unterhaltsam-informative Talkshows sehen möchte, findet immer mehr hochqualifizierte Alternativen. Das ist erstaunlich, wenn man bedenkt, mit welch geringen Budgets die alternativen Medien ausgestattet sind. Dabei liefern sie ein mehr an Informationen als der Staatsfunk mit seinem Jahresbudget von ca. 9 Milliarden Euro (!) und Heerscharen von Journalistensöldnern, die aktuell entweder Regierungspropaganda verkünden oder mit ihrer Kündigung rechnen müssen.

Am vergangenen Samstag gab es bei einem privaten Treffen von Bodo Schiffmann und Sucharit Bhakdi die spontane Idee zu einem Talk mit dem Schweizer Sender Bittel TV. Ein entspanntes und humorvolles Gespräch, mit entspechender Leichtigkeit bei allen drei Teilnehmenden. Die Sendung dauert eineinhalb Stunden und bringt bekannte wie neue Informationen. Ich habe bisher nicht die komplette Sendung gesehen, nehme aber gerne den von Bodo Schiffmann in die Diskussion gebrachten Begriff der „Labor-Pandemie“ auf. Was darunter zu verstehen ist siehe die Meldungen vom gestrigen Tag.

 

Nun zum Geld. Um die aktuelle als gesundheitsliches Problem verpackte Wirtschaftskrise besser zu verstehen, macht es Sinn, sich mit Hintergründen zu beschäftigen. Ein zentrales Thema zum Verstehen dessen, was passiert, ist die Geldschöpfung. Wer noch glaubt, dass demokratisch gewählte Institutionen über das Geld bestimmen, hat in der Schule nicht aufgepasst bzw. wurde dieses Thema vermutlich zu keinem Zeitpunkt im Unterricht behandelt. In Kürze: Alle Entscheidungen zum Thema Geld liegen bei der Europäischen Zentralbank, einer Institution, die nicht an Weisungen irgendeines Parlaments gebunden ist. Die EZB erhält aber durchaus Weisungen. Diese kommen von der (Privatbank) Federal Reserve. Der FED gelang es 1913, der US-Regierung das exklusive Recht zur Geldschöpfung zu nehmen. Seitdem ist der US-Dollar eine weltweite Leitwährung in der Hand von privaten Institutionen. Wer die Folgen dieses Herrschaftsanspruchs bisher nicht sehen konnte, wird sie spätestens auch in Deutschland zu spüren bekommen. Länder insbesondere der Dritten Welt produzieren schon seit Jahrzehnten nur noch für dieses private Geldsystems, durch welches sie in eine komplette Abhängigkeit gezwungen wurden.

 

Clemens Kuby, Mitinitiator des Treffen auf Schloß Blumenthal, hat bei der legendären Demonstration am 1. August in Berlin eine Rede zum Thema „Geld“ gehalten, die in dem verlinkten PDF in voller Länge nachzulesen ist. Ich stimme nicht mit allen Inhalten der Rede überein, zumal ich zwar Anhänger von Regio-Währungen bin, darin aber nicht wirklich die Lösung des Problems sehe. Auch sehe ich das Copyrightzeichen der EZB auf unseren Geldscheinen nicht als Zeichen dafür, dass mir der Geldschein nicht gehören würde. Allerdings ist mir vollkommen klar, dass die Zentralbanken zu jedem Zeitpunkt meinen Geldschein als wertlos erklären bzw. die Bevölkerung um ihre Ersparnisse erleichtern können. Wie so etwas geschieht ist erst vor wenigen Jahren in Griechenland oder Zypern exemplarisch vorgeführt worden. Wann wir in Deutschland an der Reihe sind ist nur eine Frage der Zeit.

 

 

16.08.2020 (letztes Update am 17.08. um 11.58h)

50 auf 100.000 – wer hat sich dieses Zahlenverhältnis ausgedacht? 50 auf 100.000 ist das ideale Instrument für den existierenden totalitären Willkürstaat unter Leitung eines Bankkaufmanns mit Namen Jens Spahn. Frei nach dem Motto „Testen für den nächsten Lockdown“. Was passiert gerade? Tägliche Meldungen über neue Testzentren an Flughäfen, Bahnhöfen und Autobahnraststätten überschlagen sich. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann wir die absolute Zahl von 50 Neuinfektionen auch in vielen Gebieten Deutschlands erreicht haben werden. Unbeirrt veröffentlicht das dem Gesundheitsministerium unterstelle RKI seine wöchentlichen Zahlen an Neuinfektionen. Vier Monate Kritik an dieser Präsentation von absoluten Zahlen ohne jegliche Aussagekraft, aber mit Eignung als  Panikmacher, scheinen am RKI spurlos vorbeigegangen zu sein. Man muss kein Verschwörungstheoretiker zu sein, um bei dem Vorgehen des RKI und seiner übergeordnetetn Behörde entweder absolute Dummheit oder einen vorsätzlichen Zerstörungswillen unserer gesellschaftlichen Strukturen zu vermuten.

Der aktuelle Schlag der deutschen Behörden trifft Spanien und zum wiederholten Mal die komplette deutsche Touristikbranche. Spanien testet umfassender und hat sich auf diese Weise selber ins Aus geschossen. 30.000 deutsche Mallorca-Urlauber dürfen nach ihrer Rückkehr in Quarantäne, nachzulesen z.B. in einem Artikel in der WELT. Diese erneute verantwortungslose Entscheidung der deutschen Behörden wird wohl das Aus für viele spanische Wirtschaftsunternehmen und Arbeitslosigkeit für tausende von Menschen in Deutschland bedeuten.

Liebe Politiker in Berlin – haben Sie eigentlich noch alle Tassen im Schrank?

Wir sind an einem Punkt angekommen, wo offenbar auch in ersten Medien, die diese Krise überhaupt möglich gemacht haben, kritische Stimmen erscheinen dürfen. Heute mal die Frankfurter Rundschau. In einem Interview mit dem Titel „Schwere Vorwürfe gegen Jens Spahn: „Bevölkerung immer wieder in die Irre geführt“ kommt der Arzt Bernd Hontschik zu Wort. Ich zitiere hier nicht, da es sich lohnt, dieses Interview komplett zu lesen ...

Das Interview mit Hontschik gehört zu den Feigenblättern, mit denen sich die regierungskonforme Presse immer mal wieder schmücken wird um zu sagen, sie hätte doch kritische Stimmen zu Wort kommen lassen. Um selber gesund zu bleiben ist weiterhin keine Lektüre der Medien zu empfehlen, die auf unterschiedlichen intellektuellen Levels unvermindert an ihrem Programm der Angsterzeugung festhalten.

In Schweden ist das Thema Corona nebenbei bemerkt inzwischen vorbei. Hier ein Bericht von einem Mediziner aus Schweden. Auch in Deutschland wird es keine Alternative dazu geben, auf den schwedischen Weg einzuschwenken, sagt ein FDP-Politiker im Focus-Interview. Nun, die FDP, die drehen sich eben wie die Grünen immer nur zum eigenen Machterhalt nach dem Wind ...

Auch Heinz Bude, ein Berater der Bundesregierung bei den Coronamaßnahmem, sieht ein ihm offensichtlich bedrohlich vorkommendes Protestpotential: "Zusammen sind das 20 Prozent. Das sind ziemlich viele, und es sind stimmungsstarke Gruppen. Wenn die politisch allein gelassen werden, kriegt man das nicht mehr eingeholt." Und zum Thema eines zweiten Lockdown:  "Wir können uns nicht mehr in den Hammer retten, das ist vorbei. Insofern kann es gar keinen zweiten Lockdown geben: Dann wären wir verloren."

Liebe Regierung – dann müsst ihr aber umgehend die Herren Spahn, Wieler und Drosten entlassen!

Bei der Gelegenheit schlage ich vor, daß die sächsische Ministerin Petra Köpping ihren nächsten Jahresurlaub in der Psychiatrie verbringt, damit sie einmal in Ruhe darüber nachdenken kann, wo sie selber im April politisch Andersdenkende unterbringen wollte. Und für den „Gesundheitsexperten“ Karl Lauterbach könnte eine sechsmonatige Vipassana-Meditation durchaus hilfreich sein, um ihn von seinem Wahn zu heilen.

 

 

12.08.2020 (letztes Update 22.05h)

Ermutigend! Die Rede von Michael Fritsch, Kriminalhauptkommissar aus Niedersachsen, bei einer Demonstration in Dortmund. Dieser Mann wurde nach seiner Rede umgehend vom Dienst suspendiert, weil er sich getraut hat, die Wahrheit zu verbreiten. Er war am 1. August in Berlin zum ersten Mal in seinem Leben auf der Seite der Demonstranten. Was er dort gesehen hat, hat ihn an Vielem zweifeln lassen, was er bisher glaubte. Da die Regierung dieses Landes nicht mehr auf den gesetzlichen Grundlagen dieses Landes regiert, fordert er seine Kollegen bei der Polizei und beim Militär dazu auf, das zu schützen, worauf sie ihren Eid geschworen haben. Die Rede hat ein breites und erwartungsgemäss verurteilendes Presseecho ausgelöst. Aber verschweigen konnten es die regierungstreuen Medien nun wieder auch nicht ...

Schon am Samstag war bei einer Demonstration in Augsburg ein Polizist auf die Bühne gekommen und hatte sich den Demonstranten angeschlossen.

Die Bewegung wächst. Wir arbeiten an legalen und friedlichen Lösungsmöglichkeiten innerhalb des gesetzlich vorgesehenen Rahmens. Ob sich die aktuellen Machthaber selber an die Gesetze halten werden ist zwar aktuell in Zweifel zu ziehen, doch solange es ein Parlament gibt, ist dies der Ort des Volkes. Oder vielleicht wäre besser zu sagen, dass das Parlament wieder zu einem Ort der Vertretung des Volkes werden sollte. Was am vergangenen Wochenende bei einem ersten Treffen deutscher Kleinparteien für ein gemeinsames Wahlbündnis 2021 los war, kannst Du in dem Beitrag „Schloß Blumenthal“ erfahren.

 

Corona-Basiswissen  im Buch „Corona Fehlalarm?“ – auf Anfrage teilte der Verlag den Meditierern heute mit, dass die deutsche Ausgabe inzwischen 6-stellige Verkaufszahlen hat und dass das Buch in Kürze in den USA, Kanada, Australien, GB, Japan, Schweden, Polen und Estland erscheinen wird. Weitere Länder und Sprachen werden folgen.

 

Nebenbei beginnt die regierungstreue Presse so zu tun, als würden manchen Blättern gerade vollkommen neue Erkenntnisse in die Redaktionsstuben flattern. Krassestes Beispiel ist dieser Artikel aus der TAZ, der so tut, als wäre neu, was als Zahlenmaterial und Erkenntnissen seit Monaten vorliegt, aber von diesen Medien konsequent ignoriert wurde.

 

 

04.08.2020 (letztes Update 13.33h)

Eins ist klar – es hat am vergangenen Samstag in Berlin eine Demonstration mit einer sechsstelligen Anzahl von Teilnehmer*innen gegeben. Ich bin sehr vorsichtig, was Zahlen und Behauptungen angeht. Aber wenn ich mir die Berichte in SPIEGEL, Focus, Süddeutsche, Merkur oder Tageschau ansehe, dürfen es bei diesen Medien offensichtlich gar nicht mehr als 20Tsd Menschen gewesen sein. Dabei scheuen diese Medien auch nicht davor zurück, eigenes Bildmaterial zu manipulieren, was einen anderen Eindruck vermitteln könnte als der, der gewünscht ist.

Genug mit Zahlen – Berlin zeigt, dass es immer mehr Menschen gibt, die nicht glauben, was sie glauben sollen. Gleichzeitig zeigt Berlin auch auf, daß wir uns in Richtung einer gefährlichen gesellschaftlichen Spaltung bewegen. Da die Machtmittel wie deutlich spürbar beim Staat liegen und die staatstragenden Medien effektive Gehirnwäsche betreiben, haben wir nur eine Möglichkeit: Wir dürfen unser eigenes von Masken umhülltes Umfeld dazu anzuregen, hinter die Masken zu schauen. Dabei ist ein grundlegendes Fachwissen hilfreich

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Das kleine Buch mit dem Titel „Corona Fehlalarm?“ kostet 15.- Euro und macht einfach geschrieben, für jede*n gut lesbar und  wissenschaftlich fundiert deutlich, dass eine beim Erscheinen von SARS-CoV-2 nicht einschätzbare Gefahr schon vor Beginn des Ergreifens der staatlichen Maßnahmen keine Gefahr mehr gewesen ist. Wir befinden uns somit seit März in einer Situation, in der wir vor diesem Virus keine Angst mehr zu haben brauchen. Hintergründe zu dem, was in den vergangenen Monaten passiert ist, werden auf 160 Seiten kompetent von Frau Professor Dr. rer. nat. Karina Reiß und Dr. med. Sucharit Bhakdi aufbereitet.


Apropos Angst – der Neurowissenschaftler Gerald Hüther schreibt in seinem Newsletter: „Mich hat das, was seit Beginn dieser Corona-Krise abläuft, sehr nachdenklich gemacht. Beim Versuch, es zu verstehen, bin ich auf die Angst als den dafür entscheidenden Schlüssel gestoßen. Damit meine ich nicht die Angst vor dem Virus, sondern die durch die Vorstellung der von ihm ausgehenden Gefahr ausgelöste Angst. Das Virus können wir nicht verändern, aber sehr wohl unsere Vorstellungen davon, wie gefährlich es ist. Diese Vorstellung können wir auch verstärken, im eigenen Kopf, aber auch in den Köpfen anderer. Angst kann also durch die Verbreitung angstmachender Vorstellungen auch geschürt werden. Das nennt man dann ‚Instrumentalisierung der Angst‘ zur Durchsetzung eigener Interessen.“ Hüther führt weiter aus, dass er in Situationen, die ihn beschäftigen, fast automatisch beginnt ein neues Buch zu schreiben. Wir dürfen somit auf sein Buch „Wege aus der Angst“ gespannt sein, welches im September erscheinen soll. 

 

 

02.08.2020 (letztes Update 23.34h)

Die Demonstration in Berlin und der Umgang der Medien mit diesem Thema zeigt einiges davon auf, an welchem Punkt wir gerade stehen. Ich kann dir hierzu wirklich empfehlen, dir diese Videoanalyse von Carolin Otzelberger anzuschauen.

 

Für alle, die Lust haben, sich mit Zahlen zu beschäftigen, eine ganz amüsante Untersuchung der Berliner Zeitung, wie es dazu kommen kann, dass die Polizei von 20.000 Menschen bei der gestrigen Demonstration spricht, während bei den Veranstaltern von 1,3 Millionen die Rede ist. Fazit des Artikels: Die Zahl der TeilnehmerInnen bei einer politischen Demonstration ist immer eine politische Zahl. Deshalb waren es dann wohl beim SPIEGEL auch nur 17.000 Demonstranten ...

 

Ich selber bin dieser Tage sehr damit beschäftigt, die Möglichkeiten eines Zusammenschlusses von existierenden politischen Parteien zu erforschen. In diesem Zusammenhang wird es am kommenden Wochenende ein Treffen in Bayern geben, für das immerhin bis heute 5 kleine Parteien zugesagt haben. Meine Schreiben an die Kleinparteien findest du alle auch im Newsletterarchiv der Meditierer.

 

 

24.07.2020 (letztes Update 12.36h)

Und es darf gelacht werden! Was früher der Hofnarr war, ist heute oftmals der Komödiant. So einen gibt es selbst im Hause des NDR, wo Christian Drosten seine PR-Agentur installiert hat und Bill Gates in den Tagesthemen unwidersprochen reden kann, so lange er dazu Lust hat. Der Hofnarr des NDR heisst Florian Schröder. In seiner Comedy-Show „Ausnahmezustand“ zelebriert er eine komplette Stunde als Soloentertainer ohne Publikum. Da wegen Corona auch alle Redakteure zu Hause geblieben wären, wäre er jetzt eben ganz allein und man hätte ihm nur gesagt, dass er das Licht ausmachen solle, bevor er nach Hause geht, um den Gebührenzahlern nicht unnötige Kosten entstehen zu lassen ...

Natürlich müssen in einer Satiresendung im NDR alle einen auf’s Dach bekommen, egal welcher politischer Richtung, egal welcher Partei. Dabei kann man aber den ersten Teil der Sendung getrost überspringen. Auch ein paar Seitenhiebe auf Wolfgang Wodarg, Attila Hildmann und die Hygiene-Demonstranten gehören zum schwächeren Teil des Programms. Ab der 33. Minute läuft Schröder dann aber zu ganz großer Form auf und was dabei herausgekommt ist das Beste, was ich in den vergangenen Monaten in der ARD gesehen habe. Grundlage des Diskurses ist die Interpretation und Kommentierung von Fakten eines absurden Corona-Theaters. Am Schluß steht die Frage – was ist die Wahrheit? Schröders Aufforderung ist, niemandem Glauben zu schenken, aber kritisch zu bleiben. Dazu leistet er in jedem Fall seinen Beitrag.

 

Die Zugabe in diesem Video beginnt bei Minute 50:45 – eine Sondersendung von Markus Lanz. Geladene Gäste: Karl Lauterbach (SPD), Markus Söder (CSU), Robert Habeck (Grüne), Ursula von der Leyen und die Kanzlerin Angela Merkel. Alle im Studio anwesenden Personen parodiert von Florian Schröder. Ich habe lange nicht mehr so gelacht ...

 

Dies ist der Link zu „Ausnahmezustand“ mit Florian Schröder – Einstiegsempfehlung bei 33:02

Passend zum Thema mag ich euch noch ein kleines Video empfehlen: Hier gesteht Christian Drosten, dass er eigentlich Klaus heisst und Wolfgang Wodarg erklärt, dass er eigentlich nur zum Theater wollte ...

 

Viel Spass!

 

 

23.07.2020 (letztes Update 09.52h)

Aldous Huxley ist für mich einer der größten Denker und Visionäre des vergangenen Jahrhunderts. Er hat viele sehr spannende Bücher geschrieben. Bekannt ist vielen sein Roman „Schöne neue Welt“. Unsere Realität hat die Visionen dieses Buches teilweise heute schon überholt. Ein Interview mit Huxley bzw. die deutsche Übersetzung ist Textgrundlage eines 13minütigen Videos. Die Bilder in diesem Video sind teilweise verstörend. Sie zeigen die Brutalität, mit welcher in manchen Ländern die Maßnahmen zum Shutdown oder zum Tragen von Masken durchgesetzt werden. Ich habe mir das Video zwei mal angesehen. Beim ersten mal haben mich die Bilder sehr vom Text abgelenkt. Beim zweiten mal habe ich den Bildschirm ausgeschaltet. Die Worte wirken. Das Interview mit Huxley wurde nicht im Jahr 2020 geführt, auch wenn es den Anschein machen könnte. Huxley starb 1963.

Auch wenn die meisten Bildsequenzen zum Text von Huxley nicht aus Deutschland sind, arbeiten die deutschen Behörden mit gründlich deutschen Methoden, Schritt für Schritt den totalen Überwachungsstaat Realität werden zu lassen. Eine dem "Gesetz zur Durchführung der internationalen Gesundheitsvorschriften" im März zugefügte Ermächtigungsklausel erlaubt es Gesundheitsämtern, dich nach deiner Einreise aus einem vom RKI definierten „Risikogebiet“ in den 14 Tagen nach Ankunft  jederzeit in deiner Wohnung aufzusuchen um zu überprüfen, ob du die vorgeschriebene Qurantäne einhältst. Wer nicht zu Hause ist, kann z.B. in Hamburg mit einem Bußgeld zwischen 500 bis 10Tsd Euro rechnen. Woher das Gesundheitsamt deine Addresse kennt? Ganz einfach – dein Name und deine komplette Addresse werden dem Gesundheitsamt automatisch bei deiner Einreise übermittelt ...

Bill und Melinda Gates sind für viele ein abstrakter Begriff, der in den vergangenen Monaten oftmals in Verbindung mit der gleichnamigen Stiftung auftauchte. Das Ehepaar gründete ihre Foundation unter dem Vorwand, Menschen Gutes tun zu wollen. In einem Interview mit der U.S. Chamber of Commerce Foundation fällt in der Tat der schon an verschiedenen Stellen zitierte Satz von Bill Gates, dass diese Epidemie nur der Test für die kommende Epidemie wäre. Viel beeindruckender als dieser Satz ist für mich allerdings die das komplette Interview präsente Selbstgefälligkeit, mit der sich dieses Ehepaar als Retter der Menschheit präsentiert. Das Interview dauert knapp 20 Minuten und es gibt auch ein offizielles Transkript.  

Zur Abrundung noch ein zum Gates-Interview passendes kleines Satire-Video ...

 

12.07.2020 (letztes Update 12.40h)

Während die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg schon vor sechs Wochen die Norweger*innen um Entschuldigung gebeten hatte, kommen Politiker*innen in Deutschland nicht auf die Idee zuzugeben, einen Riesenfehler gemacht zu haben. Frau Solberg gab öffentlich zu, daß sie sich in ihren Entscheidungen für einen Lockdown von den Bildern aus Italien hat beeinflussen lassen und aus Angst gehandelt habe.

In Deutschland machen derweil Politiker das Gegenteil und verteidigen gleichzeitig unsinnige Maßnahmen, indem sie noch unsinnigere Behauptungen aufstellen. Dabei tut sich immer wieder insbesondere der SPD-Politiker Karl Lauterbach hervor, der maßgeblich dazu beiträgt, dass Politik in Deutschland heutzutage nicht mehr im Bundestag, sondern in Talkshows stattfindet. Von dort aus schürt er Angst, indem er neuerdings mit der These hausiert, dass man beim Einkaufen Gefahr laufen könnte, sich mit Covid19 anzustecken, wenn man eine von einer infizierten Person kontaminierte Ware berühren würde. So ein Blödsinn bringt dann sogar den Hamburger Virologen Jonas Schmidt-Canasit auf die Palme. Dazu der Text unter dem Video, welches man sieht, wenn man auf den Link klickt.


Da läuft jemand durch die Stadt und klatscht immer wieder laut in die Hände. Darauf angesprochen, weshalb er denn immer in die Hände klatschen würde, antwortet der Mann: „Das tue ich nur, um die Elefanten zu verscheuchen.“ Darauf die erstaunte Rückfrage, welche Elefanten er denn meinen würde, da in der Stadt doch gar keine Elefanten herumlaufen würden. Darauf der Mann ganz stolz: „Ja, sehen Sie?!“


Das stammt nicht von mir und wurde schon mehrfach in der aktuellen Krise zitiert, aber die kleine Geschichte passt einfach an dieser Stelle.


Der neue Beitrag „Corona – wo bleibt der Dialog?“ stammt durchaus von mir und fasst zusammen, was mich u.a. im aktuell fehlenden Dialog in unserer Gesellschaft beschäftigt.


Dazu ergänzend habe ich mir gestern Abend mal die erste Talkshow im neuen Kanal Fairtalk.tv angesehen. Hier gibt es bisher drei Talkrunden mit Gästen im Studio. In der Sendung „Virus – Lockdown – Eigenverantwortung“ trafen sich Bodo Schiffmann (HNO-Arzt und bekannt durch seinen Kanal der Schwindelambulanz Sinsheim), Sabine Helmbold (früher mal beim ZDF-Gesundheitsmagazin), David Jungbluth (Jurist) und Michael Hüter (Historiker) beim Rubikon-Moderator Jens Lehrich. Virologen wie z.B. Christian Drosten oder andere, die in den Leitmedien omnipräsent sind, sind der Einladung zum Gespräch nicht gefolgt. Das passt gut zu meinen Beobachtungen im aktuellen Blogbeitrag, dass ein Dialog von den Vertreter*innen der EINEN MEINUNG vermieden wird. Da die Teilnehmer*innen der Sendung entspannt bleiben und hier nun mal keine Angstmache stattfindet, lässt sich die Sendung sogar abends sehen ohne Schlafstörungen zu verursachen. (Gut, das muß nicht jedem so gehen, insbesondere wenn jemand entstehende Gedankenwirbel nicht gut abschalten kann ...)


Zum Abschluß heute noch ein Zitat der in den Leitmedien gerne zitierten Psychologin Pia Lamberty, welches uns Mut machen sollte: Die Forschungsergebnisse zeigen der Psychologin zufolge, dass schon ein einmaliger Kontakt mit Verschwörungserzählungen dazu führen kann, "dass Menschen misstrauischer werden, sich mehr von der Gesellschaft entfernt fühlen oder sogar weniger bereit sind, sich impfen zu lassen." Ein harter Brocken wie Pia Lamberty ist sicherlich geimpft und immun gegenüber freiheitlichem Denken. Aber sicher wird es in Deiner Umgebung so einige Menschen geben, die Du mit dem Virus eines selbstbestimmten Handelns und Denkens freudig infizieren darfst.

 

 

Die Vormonate

Meldungen und Kommentare aus den Monaten März und April 2020

Meldungen und Kommentare aus den Monaten Mai und Juni 2020 

 

 

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