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Bald gibt es einen Impfstoff!

Monitor

Aber was für einen? Die Bedingungen sprechen eher für ein knallhart durchkalkuliertes wirtschaftliches, aber weniger für ein unter wissenschaftliche Bedingungen entwickeltes Produkt. 

Der Favorit aus Oxford wird, auch wenn einige Medien es anders darstellen, nicht von der Universität Oxford selber hergestellt oder entwickelt, sondern basiert auf einem Patent der Firma Vaccitech, die in der Produktion und Vermarktung mit dem internationalen Pharmakonzern AstraZeneca zusammenarbeitet. Nachdem vor einigen Tagen bekannt wurde, dass sich bei einer geimpften Person das Rückenmark entzündet hatte, wurde der Test unterbrochen. Wenn man dazu den Spiegel liest, fällt auf, dass es sich hierbei wohl um einen ganz normalen Vorgang handeln müsse. Der Spiegel verschweigt vieles! Der Pharmahersteller offensichtlich auch, denn einen Tag später vermeldet die Süddeutsche, dass es schon im Juli einen ähnlichen Fall gegeben hätte. Das scheint damals was Öffentlichkeit angeht unter den Tisch gefallen zu sein und wurde offensichtlich erst dadurch bekannt, dass Teilnehmer*innen der Studie davon berichteten.

In der Berichterstattung der Medien fällt im Zusammenhang über die Zwischenfälle bei den Tests noch einiges mehr unter den Tisch. Dazu gehört, dass genau von diesem Impfstoff, bei dem jetzt die Komplikationen bekannt werden, von der EU 300 Millionen Einheiten bestellt wurden – wie die Deutsche Apotheker Zeitung schon vor Wochen berichtete. Weltweit sollen mehr als 2 Milliarden Einheiten geordert worden sein. Die Agentur Reuters berichtet, dass der Hersteller sich eines Haftungsausschlusses versichert habe. Man hat sich die Bedingungen für Impfstofforder nach einem Bericht des Europäischen Informationszentrums ganz besonders schlau ausgedacht: "Die Haftung liegt nach wie vor bei den Unternehmen. Die Vorverträge mit den Unternehmen sehen aber Entschädigungsklauseln vor für den Fall, dass ein Hersteller zu Schadenersatzzahlungen verurteilt würde." Es geht natürlich auch durch die Hintertür. Genaueres ist dazu nicht zu erfahren: "Der Europäischen Kommission zufolge sehen die Vorab-Kaufverträge vor, dass die Mitgliedstaaten die Hersteller von bestimmten Haftungsfragen freistellen. Näher wollte sich ein Vertreter der Kommission aber nicht äußern." Zitat von der Seite Finanzen.net – soweit zum Thema Transparenz in der EU.

Vielleicht sollte man doch ab und zu mal Webseiten konsultieren, die aus Russland kommen? Mit den Medien innerhalb der EU scheint wirklich nichts mehr los zu sein.

Die aktuell umfassendste mir bekannte Information zum Thema Impfstoff gibt es in Form eines Videobeitrags von Clemens Arvay. Der Biologe erklärt für jeden verständlich die Hintergründe dessen, was an der Impffront gerade passiert. Hier ist neben Informationen über die Impfung selber noch einiges mehr zu erfahren, was zwar in Fachzeitschriften zu lesen ist, aber von mir weder in Spiegel, Süddeutscher, TAZ oder der ARD gefunden wurde:

Allseits bekannt ist, dass sich AstraZeneca schon in der dritten und letzten Testphase befindet. Was ist aber mit den Auswertungen der vorangegangenen Phasen? Von der Präphase, bei der an Affen getestet wird, ist bekannt, dass die geimpften Affen sich weiterhin angesteckt haben als auch selber weiter ansteckend waren. Aber bevor man diese Phase mit Impfungen an (sicherlich nicht freiwillig teilnehmenden) Affen abschließend ausgewertet hatte – was bis heute nicht geschehen ist – ging es frohgemut ans Impfen von freiwillig teilnehmenden Menschen. Ergebnis, allerdings auch nicht im Spiegel-Artikel zu lesen: 70% der Probanden klagten über Nebenwirkungen. Anders:

70% der gesunden Menschen wurden mit der Impfung des aktuell favorisierten Impfstoffs krank!

Bei 46% der Probanden gab es einen signifikanten Abfall der Neutrophilen, einer Gruppe weißer Blutkörperchen, die im Körper für das Bekämpfen von Krankheitserregern zuständig ist. Anders gesagt:

Bei 46% der Geimpften wurde durch die Impfung mit dem aktuell favorisierten Impfstoff das Immunsystem erheblich geschwächt!

Weitere Hintergundinformationen und Quellen im Video mit Clemens Arvay

Ein paar Schlußbemerkungen:

Ich bin kein Impfgegner. Ich trete aber dafür ein, dass Gesundheit komplett von wirtschaftlichen Interessen getrennt wird. Weiterhin trete ich für die Selbstbestimmung des Einzelnen bezüglich seiner Gesundheitsvorsorge ein. Das bedeutet in Verbindung mit Impfungen, dass kein Mensch unfreiwillig geimpft werden darf und keine Bedingungen z.B. bezüglich Arbeit oder Bewegungsfreiheit daran geknüpft werden darf, ob jemand geimpft ist oder nicht.

Der Weltrekord der Zulassung eines Impfstoffes liegt bisher bei fünf Jahren. Normale Entwicklungszeit eines Impfstoffes ist 8-12 Jahre. Oder wie die Deutsche Ärztezeitung schreibt: "Die Entwicklung eines neuartigen sicheren und wirksamen Impfstoffs kann bis zu 20 Jahre dauern …"

Wer selber erforschen möchte, was Bill Gates mit all diesen Themen zu tun hat, darf gerne mal mit Stichworten wie „Gates“, „Astra Zeneca“ oder „GAVI“ im Internet forschen. GAVI nennt sich die Impfallianz mit Sitz in Genf, die von der Gates-Stitung in den vergangenen 20 Jahren mit 4 Milliarden (!) Dollar unterstützt wurde.

Sie wollen doch nur unser Bestes …
Eine weibliche Sicht ... innerhalb der Partei
 

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Donnerstag, 26. November 2020