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Risikogruppen

Engel

Die wir zu schützen vorgeben – und die wir entmündigen und isolieren. Viele werden wir durch diesen „Schutz“ vermutlich umbringen. Haben wir die „Risikogruppen“ jemals gefragt, ob sie diesen „Schutz“ überhaupt wollen? Hier berichten Betroffene und Menschen, die zu Risikogruppen gehören bzw. diesen Menschen nahestehen ...

Alte, Kranke, Behinderte, Pflegefälle und Menschen, deren Psyche anders funktioniert als die der meisten Menschen – wir haben seit Jahrzehten alles dafür getan, dass diese Menschen die Funktionalität unseres Systems so wenig wie möglich beeinträchtigen. Dafür wurden Heime und Anstalten gebaut, in denen diese Menschen abgesondert werden. In einigen wenigen Heimen werden die Menschen gut betreut und fühlen sich wohl. Die meisten Heime sind jedoch eher Verwahranstalten, die in erster Linie der Entsorgung von Randgruppen und dem Profit der Betreiberfirmen und einer an Krankheit sich bereichernden Industrie dienen.

Angesichts der Situation, die sich uns bezüglich Covid19 bietet, wurde der Personenkreis der gesellschaftlich Ausgegrenzten noch einmal erweitert. Pauschal wurden alle Menschen ohne Ansehen ihrer Person, ihrer Gesundheit und ihres Willens bei einem erhöhten biologischen Alter zur Risikogruppe und in Folge dessen auf strengste Weise gemaßregelt:

Man unterstellt den genannten Gruppen pauschal ein besonderes Schutzbedürfnis. Um diesen Schutz zu gewährleisten, zwingt man diese Menschen in gesellschaftliche Isolation - kein Kontakt zu Familienangehörigen, keine Spaziergänge, das Essen wird an die Tür gestellt. Wer stirbt, stirbt allein. Unter dem Vorwand, Menschen zu schützen, wird manchen alles genommen, was ihr Leben noch lebenswert gemacht hat.

Das ist Isolationshaft nach vorangehender Entmündigung ohne richterlichen Beschluß.  

Und das ist die sicherste Weg, Menschen in die Verzweiflung und letztendlich in den Tod zu treiben. Es wäre zu untersuchen, inwiefern erhöhte Todesraten den Maßnahmen und nicht etwa Covid19  zugerechnet werden sollten.

Die vermeintlichen Menschensfreunde, die so etwas beschliessen und alle anderen, die so etwas unterstützen, sind in Wirklichkeit Verächter des Lebens. Wie kann man zu einem so grausamen Beschluss kommen, Menschen per Dekret und ohne Ansehen des Einzelfalls vom Leben auszuschliessen?

Ein Zugehöriger der sogenannten Risikogruppen schreibt als Kommentar zu meinem Beitrag „Die Corona-Hypnose“:

„Der Kampf gegen die Corona-Epidemie schöpft in Mitteleuropa ihre Kraft aus der Tatsache, dass wir Menschen wissen, dass wir sterben müssen und werden, aber an einer akuten Krankheit unter keinen Umständen sterben dürfen. Aber ich selber habe nichts dagegen, an einer aktuellen Krankheit zu sterben. Ich gehöre mit über 80 Jahren zu einer Risikogruppe und bin vorsichtig.

Warum aber wird mir verweht, mich jetzt um Kinder zu kümmern, die nicht in den Kindergarten dürfen? Was ist dabei, wenn ich an einer Grippe sterbe und nicht erst ein paar Jahre später - nach vielen Therapien? ...

Keiner fragt uns Alte nach unserer Meinung ... Über uns „Riskante“ wurde eine verschärfte Kontaktsperre verhängt. Zu unserem Schutz = weil wir anfälliger sind und, falls infiziert, schwerer erkranken könnten. Und da unsere Gesellschaft sich dazu verpflichtet hat, uns die beste Therapie zukommen zu lassen, gefährden wir das Funktionieren des Gesundheitssystems. Es könnte kollabieren und uns verrecken lassen müssen. Das muss heute unbedingt verhindert werden, ob wir Riskanten das wollen oder nicht. ...
Ich melde jetzt schon mal mein Interesse an einer Erweiterung z. B. der Patientenverfügung oder des Organspendeausweises an, etwa im Sinne von: ‚Im Ernstfall lasse ich jüngeren Menschen den Vortritt… Ich bitte auch meine Kinder und Verwandten, das zu respektieren.‘“

 

Die, die von der Gesellschaft abgeschoben wurden, haben keine Lobby. Sie posten auch keine Videos bei Youtube. Ich möchte deshalb an dieser Stelle mit freundlicher Genehmigung der RA Viviane Fischer, die auf ihrer Webseite https://kollateral.news Betroffene, Ärzt*innen und Angehörige zu Wort kommen lässt, einige Stellungnahmen  veröffentlichen, die für sich sprechen ...

 

Ich bin 65 Jahre allein lebend und schwer an Rheuma erkrankt. Mein Lebensgefährte lebt in einem anderen Stadtbezirk und darf mich nicht besuchen. Bis November vergangenen Jahres habe ich meine 91jährige Mutter zu Hause gepflegt. Zuletzt mit Hilfe eines Pflegedienstes. Aber es wurde immer schwieriger, da der Pflegedienst nachts nicht kommt und meine Mutter fast jede Nacht, auf dem Gang zur Toilette stürzte und ich sie nicht mehr hoch bekam. Ich konnte auch nicht jede Nacht meine Nachbarn zu Hilfe holen und auch mein Sohn konnte nicht jede Nacht kommen, da er arbeitet und auch nicht gleich um die Ecke wohnt. Zuletzt kam sie mit einem schweren Sturz ins Krankenhaus für 4 Wochen, dort empfahl man uns die Unterbringung in einem Pflegeheim.

Schweren Herzens wurde ein Heim in der Nähe ausgesucht und seit kurz vor Weihnachten ist sie dort untergebracht. Sie hat alles soweit ganz gut verkraftet, weil sich die ganze Familie auch sehr kümmert. Sie hatte täglich Besuch von mir und auch vom Enkelsohn und seiner Freundin am Wochenende regelmäßig. Seit nunmehr 4 Wochen ist das nicht mehr möglich. Nun rufen wir uns an. Ich bekomme 6-10 Anrufe täglich. Da sie auch immer vergesslicher wird, weiß sie gar nicht, dass Sie mich schon angerufen hat. Geduldig erkläre ich ihr alles. Sie sagt, dass Sie uns sehen will, lieber stirbt sie an dem Virus, als keinen Besuch mehr zu bekommen. Und es wäre ja schlimmer als im Gefängnis, denn dort würde man ja wenigstens Besuch bekommen dürfen.

Da sie gern liest, wollten wir ihr ein paar Bücher und Zeitschriften bringen und abgeben. Selbst das hat man verboten. Sie sagte mir, dass Sie jede Woche abnimmt (sie ist schon untergewichtig) und das sie jetzt in den Hungerstreik tritt, bis wir sie wieder besuchen dürfen. Ich war entsetzt. Ich habe natürlich versucht ihr das auszureden indem ich ihr sagte, dass wir sie doch gesund wiedersehen wollen. Sie meinte darauf nur: wenn sie im Sterben liegt, darf 1 Person kommen. Ich bin vollkommen verzweifelt. Ich weine nur noch, esse und schlafe kaum.

Meine eigene Gesundheit geht dabei auch den Bach runter. Ich bekomme einen Rheumaschub nach dem anderen. Das war nie so. Ich hatte alles gut im Griff und ich war mal ein fröhlicher Mensch. Jetzt lebe ich wie in Trance. Im Sommer wollte ihr einziger Enkel heiraten. Das wollte sie noch erleben und das baute sie auf. Nun ist alles abgesagt, muß trotzdem bezahlt werden und auf Grund der weiteren Kosten wird es überhaupt keine Hochzeit geben – das Fest wird also nicht verschoben. Das kann ich ihr nicht erzählen, denn dann würde sie überhaupt keinen Lebensmut mehr haben. Das ganze Leben hat keinerlei Freuden mehr. Ich sitze hier vollkommen allein und obwohl ich in der „Risikogruppe“ bin möchte ich nicht, dass alle ständig Rücksicht nehmen. Wegen mir muß auch kein ganzes Land zum Stillstand gebracht werden.

Ich bin seit 30 Jahren immunsupprimiert, ohne das ich mein Leben deswegen eingeschränkt habe. Es hat mich danach auch niemand gefragt, es hat niemanden interessiert. Jetzt auf einmal soviel „Fürsorge“ für die Alten? Wo war die Fürsorge als ich Rente beantragte und Sie mir verwehrt wurde? Wo war diese Fürsorge, als meine Erwerbsunfähigkeitsrente als Alleinerziehende nicht mehr reichte? Wo war diese Fürsoge, als ich mich schlecht fühlte und noch nie in meinem Leben eine Kur bekam. Wo war diese Fürsorge als es um Arzttermine ging, die ich erst nach einem halben Jahr erhielt? Und plötzlich will die Regierung mich schützen? Wie scheinheilig!

Was passiert hier? Mich muß niemand schützen, ich schütze mich schon selbst. Denn ich bin mündig. Ich habe mein Leben immer in dem Bewusstsein gelebt jederzeit irgendwie, irgendwann oder irgendwo mit einem Virus angesteckt werden zu können. Das ganze Leben ist ein Risiko und es endet immer tödlich. In der jetzigen Situation war ich zuerst einmal völlig gelähmt. Von jetzt auf gleich durfte man das Haus nicht mehr ohne Grund verlassen, keine Gäste mehr einladen. Ich empfinde das, als vollkommen überzogen und unverhältnismäßig. Was ist los in diesem Land? Wie wird hier mit Menschen umgegangen? Wo bleiben die Menschenrechte? Was ist mit dem Grundgesetz? Ich habe Angst in einer Diktatur aufzuwachen… Oder ist es längst schon so weit?

 

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Ich bin (…) eine Allgemeinmedizinerin und betreue sehr viele demente Heimpatienten. die Zustände dort sind nicht haltbar!!! Das Pflegepersonal gibt sich überall unwahrscheinlich viel Mühe, aber  die Patienten leiden unter diesen Umständen. Das Heim ist die letzte Wohnstätte keine geschlossene Anstalt oder gar Gefängnis. Den meisten meiner Patienten geht es nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben sondern den Tagen mehr Leben (Zitat Cicily Sauders).

Sie bekommen keine Physiotherapie – die ersten sitzen im Rollstuhl, obwohl sie vorher gelaufen sind. Sie bekommen keine Fußpflegen auch keine medizinisch indizierte – diabetische Füße scheint es nicht mehr zu geben. Sie dürfen nicht zum Friseur – viele haben ein Strahlen im Gesicht gehabt, wenn man ihnen gesagt hat, wie hübsch sie wieder aussehen. Sie dürfen keinen Besuch bekommen, obwohl sie da auch wieder einmal reden konnten, sie wurden mit zum Spazieren genommen. Sonne auch wichtig für Vitamin D- Spiegel aber da gibt es schließlich Tabletten. Patienten lassen sich zunehmend schlechter führen, werden unruhig, leben schließlich in ihrer eigenen Welt. Der Psychiater kann dann die Neuroleptika erhöhen. In meinen Augen ist das auch ein Eingriff in die Selbstbestimmung bzw. sogar Freiheitsentzug, ähnlich wie Gurte… Inzwischen habe ich  3 Patienten mit Lungenentzündung im Krankenhaus gehabt, bei denen konnte kein Coronavirus nachgewiesen werden konnte!

 

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„… ich möchte den Fall von einer behinderten Frau schildern, die in einer Wohnguppe lebt. Sie hat eine körperliche, geistige Behinderung und psychische Probleme.  Sitzt dauerhaft im Rollstuhl.  Besonders problematisch für sie und einige andere Bewohner ist, dass die Einrichtungsleitung sich weigert Physiotherapeuten mit Schutzkleidung zutritt zu gewähren, obwohl das eine medizisch verordnete und zulässige/erlaubte medizinische Behandlung ist. Ihre ausgeprägte Spastik in Beinen und Armen wird nicht mehr behandelt. Die Lungenbelüftung wird dadurch wahrscheinlich beeinträchtgt, wad sie einem größeren Infektionsrisiko für viele Keime aussetzt. Das regelmäßige Gehtrainig findet nicht statt und es droht diese Fähigkeit völlig verloren zu gehen.

Die Isolation ist sehr schwer für sie zu ertragen, besonderes da die Betreuer sich auf die körperliche Versorgung von Schwerstpflegebedürftigen konzentrieren und ihre Bedürfnisse nach Ansprache nicht nachkommen können oder wollen.

Die Betreuer tragen nur vereinzelt Mundschutz und sie hat Angst vor Ansteckung.
Die Situaton ist für Menschen, die Institutionen ausgeliefert sind radikal.
Sie sind sehr viel umfassender isoliert als die meisten anderen Menschen ohne die Möglichkeit einer Einflussnahme.

 

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Ich arbeite seit vielen Jahren in einem Seniorenheim in Hamburg und möchte heute mit Ihnen und allen interessierten etwas teilen, was mir sehr am Herzen liegt.

Wir sind eine Einrichtung in der den Bewohnern viel „Programm“ angeboten wird, weil unser Team aus Pflegern und Therapeuten u. a. der Vereinsamung und Isolation vorbeugen möchte. Aus dem Grund finden in unserer Einrichtung täglich viele unterschiedliche Gruppenaktivitäten statt, an denen die Bewohner freiwillig, nach Interesse und/oder Bedarf teilnehmen können. Die Angebote werden intensiv genutzt, da es immer nette Geselligkeiten sind und das Team aus Therapeuten und Alltagsbegleitern sehr engagiert ist und ein abwechslungsreiches Programm anbietet.

Zusätzlich bekommen viele Bewohner mehr oder weniger regelmäßig Besuch von Verwandten und Freunden.

Seit gut einer Woche ist unsere Pflegeabteilung nun geschlossen und alle Bewohner des Hauses sollen in ihren Einzelzimmern bleiben. Es gibt zwar einen hohen Prozentsatz von Dementen, aber da die meisten zu den Gruppen gebracht werden müssen, bleibt dieses nun natürlich aus und sie bleiben auch im Zimmer. Die Angehörigen dürfen ihre Verwandten auch nicht mehr besuchen,- aus Schutz vor einer möglichen Ansteckung durch diese,- ganz klar!!! Alle unsere Bewohner gehören zu der Risikogruppe!!!

Nach nun gut einer Woche im Zimmer, -mit guter Körperpflege und „nur“ Versorgung von Nahrung und Getränken, ist das Ausmaß von Abbau und Verfall schon erschreckend bei diesen, sonst aktiven, Bewohnern. Die Teilnahmslosigkeit und Orientierungslosigkeit ist gravierend und tut mir regelrecht weh. Wenn das so weiter geht für, ja mehrere Wochen……Ich bekomme Herzschmerzen, wenn ich nur daran denke und weiss, das die Auswirkungen durch die Vereinsamung und Isolation sehr schwerwiegende Folgen für die Senioren haben werden. Ich werde nicht sagen sie sterben an der Vereinsamung, aber sie fallen mehr und mehr in sich zusammen, werden immobiler und durch vermehrte bettlägerichkeit erhöht sich die Gefahr eine Lungenentzündung zu bekommen. Das ist ja genau das, was man eigentlich verhindern möchte mit dieser Besuchseinschränkung. Das ist nur eine der Folgen dieser Maßnahme. Auch werden etliche ihre Angehörigen nicht mehr erkennen, die Angehörigen, die ja ohnehin auch darunter leiden, dass sie ihre Lieben jetzt nicht mehr besuchen dürfen.

Das Ende: Vereinsamt Sterben im Heim, ohne Angehörige oder Vertraute die die Hand halten oder für einen da sind wenn es Zeit ist zu gehen,- nicht Abschied nehmen zu können, darunter leiden nicht nur die Sterbenden sondern auch die Hinterbliebenen – über den Tod hinaus. Darauf möchte ich hier auch mal aufmerksam machen.

Ich habe heute, am 31.3.2020, mal die Sterbezahlen (in unserem Haus) vom Vorjahr mit den Zahlen von diesem Jahr verglichen, wir liegen noch 1/3 unter den Zahlen vom letzten Jahr.

Unsere Bewohner sind sehr hochbetagt und haben alle mindestens 1 schwerwiegende Vorerkrankung, deshalb ist die „Grippezeit“ immer eine Zeit in der wir vermehrt darauf achten, dass sich die Bewohner nicht untereinander anstecken oder von „außen“ in Berührung mit Influenza usw. kommen, aber deshalb haben wir noch niemals zuvor das Haus abgeriegelt.

Unser Wohnheim ist nicht das einzige Haus welches solche Maßnahmen durchführen muss, -den Einrichtungsleitungen kann man hier keinen Vorwurf machen, die müssen so handeln wenn die „Panikmacher“ der Medien und Politik, angestiftet durch „Wissenschaflter“ die nur ihre eigene Meinung gelten lassen solche Maßnahmen fordern.

Es ist unumstritten richtig, dass man die Senioren besonders schützen muss, aber es gibt viele sehr qualifizierte Mitarbeiter in den Einrichtungen die ihrer Fürsorgepflicht nachkommen und verantwortungsvoll beobachten und pflegen, dafür muss man nicht alle Senioren jetzt in „Einzelhaft“ stecken.

 

In den Medien kommen Randgruppen seit Wochen immer wieder in ihrer Alibifunktion für die Anordnung der Regulierungen vor. Oder im Versuch, sich täglich in neuen Todesstatistiken zu überbieten. Auch für ein Entertainment dürfen alte Menschen herhalten – „101jährige schleicht sich aus Pflegeheim!“

Eine Ausnahme im Bereich der Leitmedien ist ein Bericht des Kolumnisten Jan Fleischhauer im Focus, der vor ein paar Tagen seinen Vater verlor:

Man tut alles, „um die Alten und Schwachen zu schützen. Das klingt christlich. Aber hat jemand die Alten und Schwachen gefragt, ob sie wirklich alle den maximalen medizinischen Schutz wollen? Ist es nicht vorstellbar, dass viele Menschen ab einem gewissen Alter finden, dass ein Leben in der Selbstisolation es nicht wert ist, dass man dafür nahezu alles an sozialer Begegnung opfert?

An dieser Stelle erlaube ich mir eine ganz persönliche Einschätzung. Am Mittwoch vergangener Woche ist mein Vater in einem Altenheim in Hamburg gestorben. Er war 90 Jahre alt. Das Ende hatte sich seit einigen Wochen angekündigt, dennoch blieb meinem Bruder und mir keine Gelegenheit mehr, uns von ihm zu verabschieden.

Das Altenheim lässt seit März keine Verwandtenbesuche mehr zu, um die Bewohner nicht zu gefährden. Nur für meine Mutter wurde eine Ausnahme gemacht. Ich bin dafür dankbar. Auch wenn mein Vater in den letzten Monaten nicht mehr alles mitbekam, was um ihn herum geschah, so spürte er doch, wenn jemand von uns im Raum war. Es würde mich sehr quälen, wenn ich wüsste, dass er völlig vereinsamt gestorben wäre.“

 

Ich bin froh, dass meine Eltern vor dieser menschenverachtenden Situation gestorben sind ...

 

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Das Virus

Ich recherchiere seit vielen Wochen an einem Phänomen von einem Virus, der weite Teile unserer Bevölkerung infiziert hat. Nein, dieser Virus heisst nicht SARS-CoV-2. Er hat bisher noch keinen wissenschaftlichen Namen. Auffälligstes bisher beobachtbares Symptom sind Erstarrungserscheinungen des Geistes.

Nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung und wenige Ärzte und Wissenschaftler scheinen eine gewisse Immunität zu besitzen. Auf diese Menschen berufe ich mich in meinen sorgfältigen Recherchen, die sich mit dem inszenierten Ablenkungsmanöver namens Covid19 beschäftigen. Fake-News und Verschwörungstheorien findest Du aktuell im Fernsehen und in den Leitmedien (wie z.B. Spiegel, Süddeutsche, FAZ etc.) Meine Quellen widerlegen die Ratschläge der sich als Wissenschaftler bezeichnenden Einflüsterer der Politik, deren Vorgehensweise allen wissenschaftlichen Grundregeln widerspricht.

 

 

Es stehen umfassende Veränderungen unseres Lebens an. Wir alle sind Betroffene. Und wir alle sind Verantwortliche.

Kurzmeldungen zu Covid19

 

Weitere ausführliche Recherchen findest Du in folgenden Beiträgen:

Die Corona-Hypnose
Auch Wochen später ist dieser Beitrag vom 21. März aktuell - die hypnotische Wirkung ist überall um uns herum zu beobachten

Corona - die Medien
Die Medien gehorchen den Anweisungen aus dem Bundesinnenministerium - das Strategiepapier

Mehr Tests - mehr Kranke - Mehr Panik - mehr Tote
Der alternative Faktencheck zum Thema "Italien" und den vermeintlich vielen Coronatoten in diesem Land

Corona -- was geht hier ab?
Ein Volk! Eine Partei! Eine Meinung! Deutschland im April 2020 ...

MaiLab - die Strategie hat ein Gesicht
Ein Blick hinter die Zahlenmanipulation in den öffentlich rechtlichen Medien

Absurdes Theater
Die Maßnahmen bewirken genau das Gegenteil von dem, was uns erzählt wird.

Risikogruppen
Die wir zu schützen vorgeben – und die wir entmündigen und isolieren.  

Fundamentals
Auf den Punkt gebracht - eine erste Bilanz nach wochenlangem Stillstand

 

 

 

Fundamentals
Selbstdenunziation, nicht Solidarität
 

Kommentare 1

Gäste - Anni Mies am Sonntag, 17. Mai 2020 08:13

Bewusst so gewollt oder gedankenlos?
Meine Mutter wollte mich kürzlich besuchen kommen und dafür den Bus nutzen. Das war aber schwerer als gedacht, da Einzelfahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel seit den Corona Bestimmungen nur noch online oder an Automaten gekauft werden können.
Bei weitem gibt es nicht an jeder Bushaltestelle einen Fahrkartenautomaten.
Meine Mutter ist 76 Jahre, noch sehr fit, tut sich aber dann doch etwas schwer mit der HVV App, um entsprechende Fahrkarten auf ein kompatibles Smartphone zu laden, das sie gar nicht besitzt, noch hat sie einen Drucker um womöglich eine entsprechende Fahrkarte auszudrucken. Und damit geht es ihr sicherlich nicht alleine so.
Wie kommt sie und viele andere Menschen in gleicher Situation denn nun an eine Fahrkarte, um mobil zu sein, um auch weiterhin am Leben teilzunehmen?
Nicht jeder hat Angehörige, die ggfs. eine entsprechende Fahrkarte organisieren können und will man das denn überhaupt, immer auf andere angewiesen zu sein und seine Selbständigkeit damit zu verlieren? Meine Mutter jedenfalls nicht. Sie will mich doch nicht jedes Mal darum bitten, ihr eine Fahrkarte zu besorgen, wenn sie gerne mal unterwegs sein möchte. Und das kann ich total verstehen, auch wenn ich das natürlich machen würde. Aber darum geht es ja nicht. Sie war zumindest stinke sauer darüber und überlegte, dass erste Mal in ihrem Leben mit 76 Jahren zu einer Schwarzfahrerin zu werden.
Ich frage mich hingegen, ist diese Vorgehensweise des HVV einfach nur gedankenlos oder steckt vielmehr dahinter, dass diese Problematik vielleicht gar nicht als so wichtig angesehen wird, da ältere Menschen ja sowieso seid Corona am besten zuhause bleiben sollen und erst gar nicht unterwegs sein sollen?

Bewusst so gewollt oder gedankenlos? Meine Mutter wollte mich kürzlich besuchen kommen und dafür den Bus nutzen. Das war aber schwerer als gedacht, da Einzelfahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel seit den Corona Bestimmungen nur noch online oder an Automaten gekauft werden können. Bei weitem gibt es nicht an jeder Bushaltestelle einen Fahrkartenautomaten. Meine Mutter ist 76 Jahre, noch sehr fit, tut sich aber dann doch etwas schwer mit der HVV App, um entsprechende Fahrkarten auf ein kompatibles Smartphone zu laden, das sie gar nicht besitzt, noch hat sie einen Drucker um womöglich eine entsprechende Fahrkarte auszudrucken. Und damit geht es ihr sicherlich nicht alleine so. Wie kommt sie und viele andere Menschen in gleicher Situation denn nun an eine Fahrkarte, um mobil zu sein, um auch weiterhin am Leben teilzunehmen? Nicht jeder hat Angehörige, die ggfs. eine entsprechende Fahrkarte organisieren können und will man das denn überhaupt, immer auf andere angewiesen zu sein und seine Selbständigkeit damit zu verlieren? Meine Mutter jedenfalls nicht. Sie will mich doch nicht jedes Mal darum bitten, ihr eine Fahrkarte zu besorgen, wenn sie gerne mal unterwegs sein möchte. Und das kann ich total verstehen, auch wenn ich das natürlich machen würde. Aber darum geht es ja nicht. Sie war zumindest stinke sauer darüber und überlegte, dass erste Mal in ihrem Leben mit 76 Jahren zu einer Schwarzfahrerin zu werden. Ich frage mich hingegen, ist diese Vorgehensweise des HVV einfach nur gedankenlos oder steckt vielmehr dahinter, dass diese Problematik vielleicht gar nicht als so wichtig angesehen wird, da ältere Menschen ja sowieso seid Corona am besten zuhause bleiben sollen und erst gar nicht unterwegs sein sollen?
Gäste
Montag, 30. November 2020